Schmalblättrige Vallisnerie (Vallisneria nana) im Bund
Schmalblättrige Vallisnerie (Vallisneria nana) im Bund
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Schmalblättrige Vallisnerie (Vallisneria nana) im Bund

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Südamerikanischer Froschbiss - Limnobium laevigatum - Schwimmpflanze

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Südamerikanischer Froschbiß, Limnobium laevigatum

In der Gattung Limnobium gibt es zwei Arten. In unseren Aquarien haben wir jedoch nur eine Art – Limnobium laevigatum – die meist einfach als Froschbiß bezeichnet wird. Der in unseren Breiten heimische Gemeine Froschbiß (Hydrocharis morsus-ranae) ist für die dauerhafte Pflege bei tropische Temperaturen ungeeignet.

Wie der Name vermuten lässt kommt Limnobium laevigatum im tropischen und subtropischen Zentral- und Südamerika vor. Das bereits von Natur aus große Verbreitungsgebiet hat sich durch menschliche 'Mithilfe' nach Norden vergrößert, so findet man den Südamerikanischen Froschbiß heute auch in Kalifornien.

Als Schwimmpflanze ist der Südamerikanische Froschbiß ideal um das Aquarium oder Teile davon zu beschatten. Dies kommt dem Deckungsbedürfnis vieler Zierfischarten entgegen. Die schwammigen Blätter liegen flach auf dem Wasser auf. Aus der Rosette wachsen auch die Wurzeln, die meist unverzweigt lang und gerade nach unten wachsen. Der Froschbiß ist eine sehr schnell wachsende Aquariumpflanze, was ein häufiges Ausdünnen erfordert wie auch bei Bedarf ein Abschneiden der Wurzeln. Es gibt sehr kleine Blüten, die im Aquarium aber selten zeigen. Die Vermehrung erfolgt hier effektiv durch Ausläufer, an denen sich Jungpflanzen bilden.

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Bucephalandra sp. Sedakau Green Wavy


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Bucephalandra sp. Sedakau Green Wavy

Bucephalandra ist eine auf Borneo vorkommende Pflanzengattung. Durch einen bemerkenswerten Formen- und Farbenreichtum ist die Artzuordnung nicht einfach; daher hat sich die Verwendung von Handelsnamen basierend auf Fundorten durchgesetzt. Alle Bucephalandra-Varianten sind recht klein. Die Blätter der Sedakau Green Wavy sind grün, etwa 2 cm breit und 5 cm lang mit gewellten Blatträndern.

Auch als Aquariumpflanze zeigen Bucephalandra häufig Blüten, die für Aronstabgewächse typisch tütenförmig sind. Sie sind also mit Cryptocorynen und Anubias verwandt. Mit Anubias gemeinsam haben sie außerdem, daß sie als Rhizompflanze an festem Untergrund haften, in der Natur meist auf Felsen. Bucephalandra sind dementsprechend ideal als Aufsitzerpflanze geeignet um Steine oder Holzdekoration zu begrünen. Zunächst aufgebunden, aufgeklebt oder in Ritze gesteckt werden sie sich mit Hilfe ihrer Haftwurzeln bald selbst festhalten. Solange sich der überwiegende Teil des Rhizoms über dem Boden befindet, können Bucephalandra auch im Substrat eingepflanzt werden.

Die aquaristische Karriere der Bucephalandra-Varianten ist noch gar nicht so alt. Die ersten tauchten 2004 bei wenigen Aquarianern auf, erst etwa ab 2010 fanden sie langsam weitere Verbreitung bis kurz darauf ein regelrechter Hype entstand. Mittlerweile werden sie in Aquariumpflanzen-Gärtnereien auf breiter Basis vermehrt, so daß keine Bedrohung durch Naturentnahmen befürchtet werden muß. Das gilt leider nicht für Lebensraumzerstörung.

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Fiederblättriger Wasserfreund (Hygrophila pinnatifida) -Topf-
Der Fiederblättrige Wasserfreund aus Indien ist erst seit wenigen Jahren als Aquariumpflanze im Handel, hat aber aufgrund seines ungewöhnlichen Aussehens die Aquaristik im Sturm erobert. Die Blätter werden bis etwa 7 cm lang und sind mehrfach geschlitzt-gezähnt. Unterstützt wird die attraktive Form durch die Färbung: die Blattoberseiten sind dunkel-olivgrün mit einer weißlichen Nervatur, die Blattunterseiten erscheinen weinrot. Durch den filigranen Eindruck ist der Fiederblättrige Wasserfreund auch für kleine Aquarien geeignet. Die Stängel wachsen teils kriechend, teils aufrecht. Beschaffenheit und Nährstoffgehalt des Bodengrundes spielen keine Rolle, so dass die Pflanzen auch als Aufsitzer, aufgebunden an Holz oder Stein, verwendet werden können.

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Sumpf-Ludwigie, Sumpf-Heusenkraut (Ludwigia palustris) -Topf-
Die Sumpf-Ludwigie ist eine sehr variable Aquariumpflanze mit meist rötlichen Blättern und damit eine farbliche Bereicherung in der Palette pflegeleichter Arten. Sie ist weltweit verbreitet und besiedelt die Uferzonen und Überschwemmungsbereiche von stehenden oder langsam fließenden Gewässern. Sogar in Deutschland und Holland ist sie, wenn auch sehr selten, anzutreffen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen, die aus gemäßigten Zonen stammen, verträgt die Sumpf-Ludwigie auch höhere Wassertemperaturen. Bei aller Genügsamkeit erhält man kräftigere Pflanzen mit intensiverer Färbung bei etwas stärkerer Beleuchtung und ausgewogener Düngung. Der Lichtbedarf wird daher in der Tabelle als mittel angegeben. Bei viel Licht und guter Nährstoffversorgung wachsen die Stängel fast horizontal und es bilden sich viele Wurzeln sowie Seitentriebe.

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Kleiner Wasserstern (Pogostemon helferi) -Topf-

Der kleine Wasserstern wird in Thailand Daonoi genannt, „kleiner Stern“. Botanisch schon lange bekannt,  fand man seine Eignung als Aquarienpflanze erst 1996 heraus. Daraufhin hat sie sich wegen ihres unverkennbaren schönen Aussehens und ihrer Eignung für kleine Aquarien schnell einen festen Platz im Aquariumpflanzensortiment etobert.

Pogostemon helferi ist zwar eine Stängelpflanze, aber eine gedrungene und kleinbleibende. Die schmalen, bis etwa 3 cm langen Blätter sind stark gekräuselt; desweiteren sorgt die von oben betrachtet sternförmige Verteilung der Blätter für ein optisches Highlight. Wie viele andere Aquariumpflanzen auch wächst der Kleine Wasserstern in Gewässern mit jahreszeitlichen Wasserstandschwankungen, so dass er regelmäßig „auf dem Trockenen“ sitzt. Damit ist er auch für die Uferzone von Paludarien und für Feuchtterratien geeignet.

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5,99 EUR
Zwergspeerblatt (Anubias barteri Nana var. petite) -Topf-

Hierbei handelt es sich um die noch kleinere Variante der Anubias Nana. Das Zwergspeerblatt in dieser Variante ist insbesondere für Nanoaquarien interessant. Die Speerblätter, besser bekannt unter dem Gattungsnamen Anubias, sind in Westafrika weit verbreitet und kommen in vielen verschiedenen Arten und Wuchsformen vor. Bei der hier angebotenen handelt es sich um eine in Kamerun gefundene Zwergform von Anubias barteri. Die Blätter sind ebenso oval-zugespitzt wie bei der Stammform, aber nur 2- bis 4 cm lang. Die ledrigen Blätter werden selbst von pflanzenfressenden Malawisee-Cichliden verschont, so daß Anubias oft das einzige Grün in „Barsch-Aquarien“ ist.
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Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii/ long leaf)

Professionals only
 

Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii) Schwierigkeitsgrad: professionals only Trotz ihren hohen Ansprüchen an den 'grünen Daumen' des Aquarianers ist Rotala wallichii sehr beliebt, denn sie bietet mit ihrer feingliedrigen Optik und rötlichen Farben ein einzigartiges Highlight. In der Natur besiedelt sie in Südostasien Gewässer mit weichem und saurem Wasser. Man findet sie sowohl submers als auch emers als Sumpfpflanze, der Stängel ist dann etwas dicker und stabiler. Schauen wir uns die Ansprüche genauer an: zunächst ist eine hohe Lichtmenge anzusetzen von mindestens 0,5 Watt/Liter, bei einer LED-Beleuchtung entspricht das etwa 30 Lumen/Liter. Besser ist die doppelte Lichtmenge, dann wird auch die rötliche Färbung intensiver. Des weiteren achte man auf eine ausgewogene Verteilung des Lichtspektrums, LED-Lampen sollten auch rote, grüne und blaue Anteile haben (sogenannte RGB-Leuchten). Wie in der Natur sollte dem Rötlichen Mooskraut weiches Wasser geboten werden mit einer Karbonathärte (KH) unter 10. Bei nicht passendem Leitungswasser empfehlen wir den Einsatz einer Umkehr-Osmose-Anlage (Osmose-Profi). Kommen wir schließlich zur Düngung: Eisen und andere Mikronährstoffe sollten möglichst gleichmäßig zur Verfügung gestellt werden: eine tägliche Dosierung bietet sich an. Dazu teilt man die empfohlene Wochengabe durch 7. Nitrat sollte ebenfalls möglichst gleichmäßig vorhanden sein, die empfohlene Menge von 10-15 mg/l ist allerdings nicht besonders hoch. Bei dieser Nitratmenge im Aquarium wird normalerweise Phosphat um 0,5 mg/l empfohlen, die Rotala wallichii bevorzugt aber mehr Phosphat von 1 bis 2 mg/l. Man kann auch mal Glück haben, dann passen in einem eher stark mit Fischen besetzten Aquarium zufällig die Bedingungen. Besser ist es, die Werte wie oben angegeben zu messen und anzupassen. Wenn das Rötliche Mooskraut sich wohlfühlt, kann es wie andere Stängelpflanzen problemlos zurückgeschnitten werden. Pflanzentyp: Stängelpflanze Pflege: anspruchsvoll Größe: bis etwa 40 cm Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: hoch CO2-Zufuhr: dringend empfohlen Härtebereich: weich
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Rotes Regenbogengestein, 1 kg

Rotes Regenbogengestein zur Aquariendekoration

Das Aquarium, welches Sie auf dem Produktbild sehen, ist mit den roten Regenbogensteinen dekoriert worden und das gezeigte Aquarium hat die Maße 150 x 50 x 60 cm, d.h. 450 Liter Volumen. Es sind in diesem Aquarium 30 kg der roten Regenbogensteine eingebracht worden. Sie kaufen hier jeweils 1kg der Steine. Kaufen Sie daher soviel, wie Sie in kg benötigen. Die einzelenen Steine haben unterschiedliche Größen, von 10 cm - ca. 30 cm. Verbaut worden sind hier Steine aus einem Karton. Sie
erhalten also immer eine Mischung, aus der Sie Ihre Aufbauten gestalten können. Das Gestein verhält sich neutral zur Wasserchemie.


 

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