Uruguay-Schwertpflanze (Echinodorus uruguayensis) -Topf-
Uruguay-Schwertpflanze (Echinodorus uruguayensis) -Topf-

Uruguay-Schwertpflanze (Echinodorus uruguayensis) -Topf-

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Schmalblättrige Vallisnerie (Vallisneria nana) im Bund

Die Vallisneria nana stammt aus dem nördlichen Australien und erreicht dort lediglich eine Größe von ca. 15 cm. Sie wird daher auch Zwergvallisnerie genannt. Im Aquarium kann sie aber mit 70 cm deutlich länger werden. Soll sie als Vorder- oder Mittelgrundpflanze dienen, braucht man schon eine sehr starke Beleuchtung (bei Neonröhren etwa ab 1W/Liter) sowie eine zusätzliche Versorgung mit CO2. In der Regel wird man sie als einfach zu pflegende Hintergrundpflanze schätzen. Vallisnerien sind übrigens - im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen - reine Wasserpflanzen und können nicht außerhalb des Wassers leben.

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4,99 EUR
Echinodorus ozelot/red im Topf
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Durch Kreuzungen wurden verschiedene Sorten von Schwertpflanzen zur Verwendung als Aquariumpflanzen herausgezüchtet. Die Rote Ozelot-Schwertpflanze ist eine prächtige Sorte und kann aufgrund ihrer Problemlosigkeit uneingeschränkt empfohlen werden.

Sie ist am ehesten für mittlere und große Aquarien geeignet und stellt hier einen echten Blickfang dar. Mit dieser Sorte ist es auch ohne pflegerischen Aufwand möglich, die Farbe Rot effektiv ins Spiel zu bringen. Ein nährstoffreicher Bodengrund fördert kräftige und große Exemplare; mit Hilfe von eher kleinen Pflanzbehältern mit ungedüngtem Sand oder Kies (Bonsai-Effekt) kann man kleinere Exemplare heranziehen.

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Kleines Fettblatt (Bacopa monnieri) -Topf-
Das Kleine Fettblatt ist in den Tropen und Subtropen Afrikas, Asiens, Australiens und Amerikas weit verbreitet, auch in Europa wurde es vereinzelt eingeschleppt. In der Natur findet man es meist als Sumpfpflanze, die Pflege im Aquarium ist empfehlenswert und problemlos. Die submersen, also (im Aquarium) unter Wasser befindlichen Stängel wachsen aufrecht und verzweigen sich nur wenig. Wenn man aber den Kopfstängel abschneidet, treibt der untere Sprossteil bereitwillig neu aus. Für das Einpflanzen können jeweils 2 bis 4 Stängel gemeinsam in den Bodengrund versenkt werden, hierfür empfehlen wir die Verwendung einer Pflanzpinzette.

Für den Bodengrund ist wie für andere Aquariumpflanzen feiner Kies oder Sand zu empfehlen, da hier die Wurzeln besser Halt finden.

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Becketts Wasserkelch (Cryptocoryne beckettii) im Topf

Becketts Wasserkelch gehört zu den Cryptocorynen aus der Wendtii-Gruppe, die in Sri Lanka, dem früheren Ceylon, beheimatet ist. Die Vertreter dieser Gruppe sind durchweg gut geeignete Aquariumpflanzen ohne höhere Ansprüche. In seltenen Fällen wird ein starker Wechsel der Lebensbedingungen nicht gut vertragen, dann werden die Blätter glasig und lösen sich auf. Die Pflanzen sollten bei einer solchen Cryptocorynenfäule nicht sofort komplett entsorgt werden: oft erholen sie sich wieder und treiben aus dem Wurzelspross neu aus.

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4,99 EUR
Brasilianischer Wassernabel (Hydrocotyle leucocephala) -Bund-
Brasilianischer Wassernabel (Hydrocotyle leucocephala)

Der Brasilianische Wassernabel ist in Südamerika weit verbreitet und kommt von Südmexiko bis Argentinien vor. Dort besiedelt er meist emers wachsend unterschiedliche Biotope von Feuchtwiesen bis zu langsam fließenden Flüssen. Als Aquariumpflanze ist er sehr dekorativ, er kann als Stängelpflanze im Boden versenkt werden oder als Schwimmpflanze flutend wachsen. Auch für Feuchtterrarien ist er sehr gut geeignet.
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Indischer Wasserwedel (Hygrophila difformis) -Bund-
Neben dem namengebenden Herkunftsland Indien kommt diese Aquariumpflanze auch in Burma, Thailand und der Malaiischen Halbinsel vor und wächst dort meist als Sumpfpflanze. Dort wie im Aquarium können die Blätter unterschiedlich aussehen („difformis“), flächig mit gezähntem Rand oder meistens stark gefiedert. In Asien findet der Indische Wasserwedel Verwendung in der Volksmedizin. Er vereint interessantes Aussehen mit geringen Ansprüchen.

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5,45 EUR
Tropische Wasserpest (Egeria najas) im Bund

Die tropische Wasserpest ist eine robuste und anpassungsfähige Aquariumpflanze aus Zentral- und Südamerika, die im Grunde immer und überall wächst, egal ob in den Bodengrund eingesetzt oder frei flutend. Weitere deutsche Namen sind: Krause, Schmalblättrige, Nixkrautähnliche und Paraguay-Wasserpest.
 

Die Blätter stehen dicht aufeinander folgend am Stängel, sind relativ schmal und deutlich gezähnt. Die Tropische Wasserpest ist damit eine attraktive Aquariumpflanze, die zumeist im Hintergrund des Aquariums eingesetzt wird. Egeria najas bildet viele Seitentriebe und kann einfach vermehrt werden: Seitentriebe und Kopfstecklinge werden abgeschnitten und  einfach wieder neu in das  Substrat gesetzt.

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