Aquariumpflanzen für Diskusaquarien: Geeignete Wasserpflanzen fürs Aquarium

Gedrehte Vallisnerie (Vallisneria asiatica/krul)
easy-to-keep
 

Die gedrehten Blätter der Vallisneria asiatica sind ein toller Blickfang und bieten einen idealen Kontrast zu anderen Aquariumpflanzen. Mit bis zu 40 cm Länge ist die Gedrehte Vallisnerie besonders für mittelgroße und große Aquarien geeignet. Vallisnerien sind im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen reine Wasserpflanzen und können nicht außerhalb des Wassers leben.

Im Aquarium blühen Vallisnerien nur sehr selten. Die Vermehrung erfolgt hier über Ausläufer, die meist knapp unter der Bodenfläche verlaufen und an denen die Jungpflanzen wie an einer Kette aufgereiht sind. Wenn man diese Ausläufer nicht entfernt, können die Vallisnerien das gesamte Aquarium vollwuchern.

Die Gedrehte Vallisnerie bevorzugt mittelhartes bis hartes Wasser, wächst aber auch in weichem Wasser zufriedenstellend. Im neuen Milieu legen Vallisnerien meist eine Wachstumspause von ein paar Wochen ein, um dann wieder richtig loszulegen.

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Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii/ long leaf)

Professionals only
 

Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii) Schwierigkeitsgrad: professionals only Trotz ihren hohen Ansprüchen an den 'grünen Daumen' des Aquarianers ist Rotala wallichii sehr beliebt, denn sie bietet mit ihrer feingliedrigen Optik und rötlichen Farben ein einzigartiges Highlight. In der Natur besiedelt sie in Südostasien Gewässer mit weichem und saurem Wasser. Man findet sie sowohl submers als auch emers als Sumpfpflanze, der Stängel ist dann etwas dicker und stabiler. Schauen wir uns die Ansprüche genauer an: zunächst ist eine hohe Lichtmenge anzusetzen von mindestens 0,5 Watt/Liter, bei einer LED-Beleuchtung entspricht das etwa 30 Lumen/Liter. Besser ist die doppelte Lichtmenge, dann wird auch die rötliche Färbung intensiver. Des weiteren achte man auf eine ausgewogene Verteilung des Lichtspektrums, LED-Lampen sollten auch rote, grüne und blaue Anteile haben (sogenannte RGB-Leuchten). Wie in der Natur sollte dem Rötlichen Mooskraut weiches Wasser geboten werden mit einer Karbonathärte (KH) unter 10. Bei nicht passendem Leitungswasser empfehlen wir den Einsatz einer Umkehr-Osmose-Anlage (Osmose-Profi). Kommen wir schließlich zur Düngung: Eisen und andere Mikronährstoffe sollten möglichst gleichmäßig zur Verfügung gestellt werden: eine tägliche Dosierung bietet sich an. Dazu teilt man die empfohlene Wochengabe durch 7. Nitrat sollte ebenfalls möglichst gleichmäßig vorhanden sein, die empfohlene Menge von 10-15 mg/l ist allerdings nicht besonders hoch. Bei dieser Nitratmenge im Aquarium wird normalerweise Phosphat um 0,5 mg/l empfohlen, die Rotala wallichii bevorzugt aber mehr Phosphat von 1 bis 2 mg/l. Man kann auch mal Glück haben, dann passen in einem eher stark mit Fischen besetzten Aquarium zufällig die Bedingungen. Besser ist es, die Werte wie oben angegeben zu messen und anzupassen. Wenn das Rötliche Mooskraut sich wohlfühlt, kann es wie andere Stängelpflanzen problemlos zurückgeschnitten werden. Pflanzentyp: Stängelpflanze Pflege: anspruchsvoll Größe: bis etwa 40 cm Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: hoch CO2-Zufuhr: dringend empfohlen Härtebereich: weich
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Roter Tigerlotus (Nymphaea lotus 'Rot') Knolle mit 2-3 kleinen Blättern
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Der Tigerlotus ist eine Seerosenart mit einer weiten Verbreitung im tropischen und subtropischen Afrika. Typisch sind die attraktiven dunklen Flecken auf den Blättern. Die hier angebotene rote Variante ist besonders beliebt, da mit dieser Aquariumpflanze ohne großen pflegerischen Aufwand farbliche Akzente gesetzt werden können.

Einzige Voraussetzung ist in der Regel ein entsprechend großes Aquarium; mit einem Blattdurchmesser bis 25 cm nimmt der Tigerlotus recht viel Raum ein. Abhilfe schafft nur die Verwendung eines kleinen Pflanzbehälters, der die Ausbreitung der Wurzeln einschränkt, die Nährstoffzufuhr verringert und zu kleineren Blättern führt. Dies kann man mit entsprechenden Mini-Behältern so weit treiben, dass ein regelrechter Bonsai-Effekt erreicht wird.

Wir liefern den Roten Tigerlotus als Knolle mit etwa 3 bis 5 jungen submersen Blättern. Auch die Folgeblätter bleiben zunächst unten und werden immer größer. Nach einiger Zeit schiebt die Pflanze ein erstes Schwimmblatt nach oben und wenn man sie lässt folgen weitere Schwimmblätter. Manche Fischarten wie Labyrinthfische mögen Deckung von oben und dann kann man die Schwimmblätter als Ersatz für Schwimmpflanzen (ohne flutende Wurzeln) nutzen.

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Fluss Hahnenfuss (Ranunculus inundatus)

medium-to-handle
 

Schwierigkeitsgrad: medium-to-handle Fluss-Hahnenfuß (Ranunculus inundatus) Der Fluss-Hahnenfuss kommt aus Südost-Australien und besiedelt sowohl fließende als auch stille Gewässer. Er ist amphibisch, wächst also sowohl unter als auch über Wasser. Damit ist er auch für sogenannte Wabi Kusa gut geeignet. Der Fluss-Hahnenfuß wächst niedrig, die geschlitzten Blätter bilden einen schönen Kontrast zu anderen Vordergrundpflanzen. Solche Kombinationen sollten gegenüber einer reinen Ranunculus-Wiese bevorzugt werden. Diese Aquariumpflanze bildet relativ dünne Rhizome aus, die meist direkt auf dem Bodengrund wachsen und im Abstand von etwa einem bis drei Zentimetern Knotenpunkte bilden. Aus diesen wachsen dann in der Regel zwei Blattstiele sowie die Wurzeln. Eine Vermehrung ist über das Abschneiden eines genügend langen Rhizoms mit mehreren Knoten leicht möglich. Oft braucht der Fluss-Hahnenfuß ein wenig Zeit zur Eingewöhnung, ansonsten ist er schnellwachsend. Eine hohe Lichtmenge wird dringend empfohlen, sonst werden die Blattstiele sehr lang - die Pflanze macht dann einen 'spirreligen' Eindruck. CO2-Zufuhr sowie eine ausgewogene Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen sind angeraten. Pflanzentyp: Rhizom, Kriechspross Pflege: mittel Größe: bis etwa 10 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger. Temperatur: 10 bis 30 °C Lichtbedarf: (mittel bis) hoch CO2-Zufuhr: empfohlen Härtebereich: weich bis mittel
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Cryptocoryne parva

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Cryptocoryne parva, Zwergwasserkelch Der Zwergwasserkelch stammt aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka, hat also im Vergleich zu den meisten anderen Aquariumpflanzen ein kleines Verbreitungsbebiet. Dies kann schnell zu einer Gefährdung des Bestandes in der Natur führen. Während andere Cryptocoryne-Arten auch mit sehr wenig Licht zurechtkommen, sollte der Zwergwasserkelch nicht an schattigen Plätzen untergebracht werden. Auch wenn die Cryptocoryne parva ansonsten sehr genügsam ist, ist sie für optimierte Bedingungen dankbar. So gilt zum Beispiel auch hier: je mehr Licht angeboten wird, desto wichtiger ist eine zusätzliche Versorgung mit CO2. Durch ihre geringe Größe ist Cryptocoryne parva prädestiniert zum Einsatz im Vordergrund eines Aquariums – auch in den beliebten Nano-Becken. Der Zwergwasserkelch wächst allerdings sehr langsam. Er ist dadurch weniger geeignet einen geschlossenen 'Rasen' zu bilden, man kann aber schöne Aspekte auf Sandflächen oder zwischen Steinen gestalten sowie Kontrastpunkte zu anderen Vordergrundpflanzen setzen. Wie bei anderen Cryptocorynen bilden sich Seitenpflanzen direkt an der Mutterpflanze sowie an Ausläufern; bedingt durch das langsame Wachstum ist das Ausmaß wesentlich leichter 'im Zaum zu halten'. Pflanzentyp: Rosettenpflanze Pflege: einfach Größe: bis etwa 5 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger. Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: mittel CO2-Zufuhr: nicht nötig Härtebereich: weich bis mittelCryptocoryne parva, Zwergwasserkelch Der Zwergwasserkelch stammt aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka, hat also im Vergleich zu den meisten anderen Aquariumpflanzen ein kleines Verbreitungsbebiet. Dies kann schnell zu einer Gefährdung des Bestandes in der Natur führen. Während andere Cryptocoryne-Arten auch mit sehr wenig Licht zurechtkommen, sollte der Zwergwasserkelch nicht an schattigen Plätzen untergebracht werden. Auch wenn die Cryptocoryne parva ansonsten sehr genügsam ist, ist sie für optimierte Bedingungen dankbar. So gilt zum Beispiel auch hier: je mehr Licht angeboten wird, desto wichtiger ist eine zusätzliche Versorgung mit CO2. Durch ihre geringe Größe ist Cryptocoryne parva prädestiniert zum Einsatz im Vordergrund eines Aquariums – auch in den beliebten Nano-Becken. Der Zwergwasserkelch wächst allerdings sehr langsam. Er ist dadurch weniger geeignet einen geschlossenen 'Rasen' zu bilden, man kann aber schöne Aspekte auf Sandflächen oder zwischen Steinen gestalten sowie Kontrastpunkte zu anderen Vordergrundpflanzen setzen. Wie bei anderen Cryptocorynen bilden sich Seitenpflanzen direkt an der Mutterpflanze sowie an Ausläufern; bedingt durch das langsame Wachstum ist das Ausmaß wesentlich leichter 'im Zaum zu halten'.

Pflanzentyp: Rosettenpflanze
Pflege: einfach Größe: bis etwa 5 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger.
Temperatur: 15 bis 30 °C
Lichtbedarf: mittel
CO2-Zufuhr: nicht nötig
Härtebereich: weich bis mittel
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Bucephalandra spec brown (red mini)

 
"easy-to-keep"

Bucephalandra spec. Brown (Red Mini)

Bucephalandra ist eine auf Borneo vorkommende Pflanzengattung. Durch einen bemerkenswerten Formen- und Farbenreichtum ist die Artzuordnung nicht einfach; daher hat sich die Verwendung von Handelsnamen basierend auf Fundorten durchgesetzt. Alle Bucephalandra-Varianten sind recht klein. Die Blätter der Bucephalandra sp. Brown sind länglich mit leicht gewellten Blatträndern. Sie haben eine erdig-dunkelgrüne Färbung mit rötlichen Blattstielen.

Auch als Aquariumpflanze zeigen Bucephalandra häufig Blüten, die für Aronstabgewächse typisch tütenförmig sind. Sie sind also mit Cryptocorynen und Anubias verwandt. Mit Anubias gemeinsam haben sie außerdem, daß sie als Rhizompflanze an festem Untergrund haften, in der Natur meist auf Felsen. Bucephalandra sind dementsprechend ideal als Aufsitzerpflanze geeignet um Steine oder Holzdekoration zu begrünen. Zunächst aufgebunden, aufgeklebt oder in Ritze gesteckt werden sie sich mit Hilfe ihrer Haftwurzeln bald selbst festhalten. Solange sich der überwiegende Teil des Rhizoms über dem Boden befindet, können Bucephalandra auch im Substrat eingepflanzt werden.

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Bucephalandra sp. Theia

easy-to-keep: 

Bucephalandra sp. Theia

Bucephalandra ist eine auf Borneo vorkommende Pflanzengattung. Durch einen bemerkenswerten Formen- und Farbenreichtum ist die Artzuordnung nicht einfach; daher hat sich die Verwendung von Handelsnamen basierend auf Fundorten durchgesetzt. Alle Bucephalandra-Varianten sind recht klein. Bucephalandra sp. Theia ist relativ gesehen mittelgroß, die Blätter haben eine attraktive bläuliche Färbung.

Auch als Aquariumpflanze zeigen Bucephalandra häufig Blüten, die für Aronstabgewächse typisch tütenförmig sind. Sie sind also mit Cryptocorynen und Anubias verwandt. Mit Anubias gemeinsam haben sie außerdem, daß sie als Rhizompflanze an festem Untergrund haften, in der Natur meist auf Felsen. Bucephalandra sind dementsprechend ideal als Aufsitzerpflanze geeignet um Steine oder Holzdekoration zu begrünen. Zunächst aufgebunden, aufgeklebt oder in Ritze gesteckt werden sie sich mit Hilfe ihrer Haftwurzeln bald selbst festhalten. Solange sich der überwiegende Teil des Rhizoms über dem Boden befindet, können Bucephalandra auch im Substrat eingepflanzt werden.

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Cryptocoryne x purpurea, Purpurwasserkelch


"medium-to-handle"

Cryptocoryne x purpurea, Purpurwasserkelch

Der Purpurwasserkelch ist eine der ältesten Aquariumpflanzen, war jedoch eine Zeitlang in Vergessenheit geraten da die Wasserpflanzengärtnereien sich auf andere, schneller wachsende Wasserkelcharten konzentriert hatten.

Die Einordnung als Aquariumpflanze mittleren Schwierigkeitsgrades erfolgt, weil der Purpurwasserkelch auf abrupt wechselnde Pflegebedingungen durch Abwerfen der Blätter reagieren kann. In aller Regel werden danach problemlos neue gebildet.

Das kleine x im wissenschaftlichen Namen bedeutet, daß es sich bei Cryptocoryne x purpurea nicht um eine reine Art handelt sondern um eine Kreuzung. Der Purpurwasserkelch ist ein Naturhybride von Cryptocoryne cordata und Cryptocoryne griffithii aus Malaysia und Borneo. Bereits die Ausgangsarten variieren im Aussehen, so daß es nicht verwundert daß die Pflanzen nicht immer gleich aussehen. Hinzu kommen Anpassungen an die jeweiligen Pflegebedingungen (submers/emers, viel Licht/wenig Licht usw.).

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Nymphoides sp. 'Taiwan', Flipper-Seekanne
 
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Nymphoides sp. 'Taiwan', Flipper-Seekanne

Die Flipper-Seekanne ist aus taiwanesischen Aquariumpflanzen-Gärtnereien zu uns gekommen, daher die Sortenbezeichnung. Die genaue Artbezeichnung ist ebenso wie die natürliche Herkunft bisher unbekannt.

Wir haben es mit einer sehr einfach zu pflegenden und dankbaren Aquariumpflanze zu tun, die vom  Gesellschaftsaquarium über das Aquascaping bis zum Diskusaquarium in einem breiten Spektrum von Aquariumtypen eingesetzt werden kann. Zu beachten ist allerdings, daß Saugwelse wie Ancistrus die Flipper-Seekanne 'zum Fressen gern' haben; ähnlich wie man es bei Amazonas-Schwertpflanzen (Echinodorus) beobachtet.
 
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Neuseelandgras, Brasilianische Graspflanze (Lilaeopsis brasiliensis) Matte (ca. 14 x 11 cm)
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Das Neuseelandgras ist eine beliebte Vordergrundpflanze. Sie stammt allerdings aus Südamerika! Es gibt in Neuseeland und Australien ähnliche Arten dieser Gattung, die Bezeichnung Lileopsis novae-zelandiae gilt für eine davon. Die Heimat dieser Aquariumpflanze ist das südliche Südamerika, dort ist sie in Überschwemmungsbereichen weit verbreitet. Das Neuseelandgras hat eine hohe Temperaturtoleranz, so daß es auch im ungeheizten (Garnelen-) Aquarium sowie im Sommer am Teichrand Verwendung finden kann. Für Terrarien und Paludarien ist es ebenfalls gut geeignet.
Solange das etwas höhere Lichtbedürfnis erfüllt wird, ist das Neuseelandgras eine dankbare Aquariumpflanze. Eine ausreichende Versorgung mit Spurenelementen (Easy Life ProFito) und Hauptnährstoffen sollte selbstverständlich sein. Für Letzteres empfehlen wir Easy Life Nitro, Fosfo und Kalium. Die grasartigen Blätter werden bis 6 cm lang bei einer Breite von 2 bis 3 mm. Zum Einpflanzen sollte man die gelieferte Portion aufteilen und im Pflanzbereich gleichmäßig verteilen. Auf diese Weise erhält man bald einen natürlich aussehenden Bestand, da sich das Neuseelandgras über Ausläufer verbreitet. Als Bodengrund empfehlen wir feinkörnigen Kies oder Sand, Soil ist ebenfalls gut geeignet. In diesen Substraten wachsen die Pflanzen besser, außerdem ist das Einpflanzen (Pflanzpinzette!) einfacher.


mittel
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Aquariumpflanzen bieten dem Diskusfisch im Glasaquarium einen möglichst natürlichen und abwechslungsreichen Lebensraum. Doch nicht alle Wasserpflanzen fürs Aquarium vertragen sich mit den speziellen Haltungsbedingungen, die der Diskusbuntbarsch fordert. Bei uns bestellen Sie Aquariumpflanzen, die perfekt zu den Umgebungsansprüchen passen, die der Diskus an den Tag legt. Dabei stammen alle Aquarienpflanzen aus der qualitativ hochwertigen und kontrollierten Zucht unseres langjährigen Partners aus den Niederlanden.

Aquariumpflanzen entdecken: Was sind Aquarienpflanzen?

Unter der Oberfläche von natürlichen Gewässern entfaltet sich oft ein einzigartiger, farbenprächtiger Lebensraum, in dem die unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten zuhause sind. Wasserpflanzen erfüllen innerhalb dieses empfindlichen Ökosystems gleich mehrere Funktionen: Sie produzieren Sauerstoff und binden Schadstoffe, wie z.B. Nitrat. Deshalb sollten Sie auch in Ihrem Diskusaquarium nicht auf passende Aquariumpflanzen verzichten. Sie können dabei helfen das ökologische Gleichgewicht im Aquarium zu stabilisieren. Selbstverständlich erfüllen sie zudem einen dekorativen Zweck: Mit farbenprächtigen Pflanzen im Aquarium wirkt dieses deutlich naturnäher und ansprechender. Auch die Tiere fühlen sich in einer Umgebung mit echten Wasserpflanzen im Aquarium wohler als in einer mit künstlichen Pflanzen bestückten Lebenswelt. Bei uns bestellen Sie deshalb vielseitige Arten von Aquarienpflanzen. Immer garantiert: Die Verträglichkeit mit den Lebensbedingungen der Stendker Diskusfische sowie der möglichen Beifische.

Aquarienpflanzen auswählen: Was brauchen Aquarienpflanzen?

In unserem Shop kaufen Sie Aquarienpflanzen in verschiedenen Variationen, tollen Farben, unterschiedlichen Blattformen und mit jeweils ganz individuellen Umgebungsansprüchen. All unsere Pflanzen sind ausschließlich für Aquarien mit Süßwasser geeignet, denn auch unsere Beifische, wie zum Beispiel Salmler oder Welse, und natürlich die Stendker Diskusfische sind reine Süßwasserzuchten. Darüber hinaus können Aquarienpflanzen noch weitere Ansprüche stellen: So benötigen sie bestimmte Lichtverhältnisse, um optimal wachsen zu können. Wichtige Info: Rote Aquariumpflanzen haben für gewöhnlich einen höheren Lichtbedarf als grüne Pflanzen. Gleiches gilt für Wasserpflanzen mit kleinen Blättern, die ebenfalls in vielen Fällen auf eine ausreichend starke Beleuchtung angewiesen sind. Auch der pH-Wert und die Nährstoffversorgung im Wasser müssen an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst sein. Es empfiehlt sich dementsprechend die Wasserqualität regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls Pflanzendünger oder ähnliche Produkte zu verwenden, um die Qualität zu optimieren.

Pflanzen fürs Diskusaquarium: Welche besonderen Regeln gelten?

Wenn Sie Ihr Diskusaquarium mit Pflanzen bestücken wollen, empfehlen wir Ihnen direkt auf unsere Auswahl zurückzugreifen. Bei uns bestellen Sie ausschließlich Aquarienpflanzen, die im Zusammenspiel mit Diskusfischen und deren Lebensbedingungen optimal harmonieren. Entscheiden Sie sich für Exemplare wie den Indischen Wasserfreund, einen Trident-Javafarn oder ein Zwergspeerblatt. Bevor Sie die Pflanzen in das Aquarium setzen, empfiehlt es sich selbige für rund eine halbe Stunde in stark sprudelndes Mineralwasser einzulegen. Das dient der Reinigung der Pflanzen und sorgt dafür, dass keine ungewollten Schmutzpartikel oder ähnliches in das Diskusaquarium eingeschleppt werden.

Pflanzen im Aquarium pflegen: Wann schneidet man Aquariumpflanzen? 

Es gibt langsam und schnellwachsende Aquariumpflanzen, Bodendecker, Moose und sogenannte Aufsitzerpflanzen. Damit sich sowohl die Diskusfische als auch die Wasserpflanzen im Aquarium wohlfühlen, ist die richtige Pflege entscheidend. Hierzu gehört nicht nur die richtigen Umgebungsbedingungen zu schaffen, sondern auch die Pflanzen im Aquarium richtig einzusetzen und regelmäßig zu schneiden. Stängelpflanzen zählen beispielsweise zu den schnellwachsenden Aquariumpflanzen und sollten spätestens zurückgeschnitten werden, wenn sie die Wasseroberflächen erreichen und zu "fluten" beginnen. Anderenfalls behindern die an der Wasseroberfläche schwimmenden Teile der Wasserpflanze den Lichteinfall und können nicht nur die empfindlichen Diskusbuntbarsche, sondern auch andere Aquariumpflanzen in ihrer Lebensqualität beeinträchtigen. Aufsitzerpflanzen, zu denen beispielsweise die meisten Farne und auch die Aquariumpflanzen der Gattung Anubias gehören, sind häufig Pflanzenarten, die ein Rhizom bilden. Dieses sollte beim Schneiden unter keinen Umständen beschädigt werden, weil die Aquariumpflanze anderenfalls eingehen kann. Die Blätter wiederum können – genauso wie die Haftwurzeln – problemlos mit einer Schere gekürzt werden. Moose können mit den Fingern abgezupft oder mit einer Schere getrimmt werden. Die robusten Aquarienpflanzen haben jedoch einen manchmal etwas ärgerlichen Trick auf Lager: Jeder noch so kleine Moosfaden kann sich an beliebiger Stelle im Aquarium festsetzen und anschließend weiterwachsen. Wer nicht aufpasst, riskiert somit eine regelrechte Moos-Plage. 

Aquarium mit Pflanzen: Welche Aquarienpflanzen eignen sich für Anfänger?

Wenn Sie in Ihr Aquarium Pflanzen einsetzen wollen, aber noch nicht genau wissen, welche Wasserpflanzen sich für sie als Anfänger als besonders pflegeleicht und robust erweisen, sind wir Ihnen als Experten im Bereich Aquaristik gern behilflich. Kaufen Sie die Pflanzen fürs Aquarium so, dass sie relativ unempfindlich und anspruchslos auftreten. Wenn die Wasserpflanzen auch bei nicht ganz optimalen Bedingungen in punkto Licht und Wasserqualität gedeihen können, fällt es Ihnen umso leichter die sprichwörtlichen Fünfe auch mal gerade sein zu lassen und einen ganz entspannten, stressfreien Einstieg in die Welt der Hobby-Aquaristik zu erleben. Nichtsdestotrotz benötigen robuste Aquarienpflanzen ein Mindestmaß an Pflege und Zuwendung. Auch Pflanzen, wie etwa Echinodorus "Ozelot" oder Cryptocoryne wendtii, die als Anfänger-Wasserpflanzen eingestuft werden und perfekt mit Diskusbuntbarschen harmonieren, gedeihen nur dann prächtig, wenn die Mindestanforderungen gegeben sind.

Aquarienpflanzen kaufen: Wo kann man Aquarienpflanzen kaufen?

Bei uns können Sie unzählige robuste Aquarienpflanzen kaufen. Alle von uns in der Kategorie „Diskusfeste Aquariumpflanzen“ ausgewählten Exemplare eignen sich hervorragend für den Besatz eines Diskusaquariums. Die geprüfte Qualität garantiert eine gute Verträglichkeit und dank optimaler Versandbedingungen können Sie sich über kurze Lieferzeiten und einen professionellen Transport freuen. Wir empfehlen große Aquarienpflanzen in den hinteren Bereich des Aquariums zu setzen und kleinere Exemplare im vorderen Bereich zu positionieren. Als optimale Ergänzung finden Sie bei uns eine tolle Aquarium-Rückwand, welche die attraktive Optik der Unterwasserwelt unterstreicht. Bitte beachten Sie: Unsere Aquarienpflanzen bestellen Sie über uns bei unserem Wasserpflanzen-Händler aus den Niederlanden. Deshalb bitten wir Sie sämtliche Aquarienpflanzen immer als separate Bestellung zu kaufen. Schon ab zehn bestellten Wasserpflanzen fürs Aquarium versenden wir versandkostenfrei an Ihre Wunschadresse in Deutschland. Sie haben noch Fragen zum Thema Aquarium und Pflanzen? Wir helfen gern weiter.

Kontakt aufnehmen: (0541) 47059126
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