Aquariumpflanzen Hintergrund: Hintergrundpflanzen fürs Diskus-Aquarium 

Die Aquariumpflanzen im Hintergrund Ihres Aquariums bilden gewissermaßen den Rahmen für Ihre Unterwasserwelt und sollten deshalb mit genauso viel Liebe ausgewählt werden, wie der Rest der Wasserflora. Typische Aquariumpflanzen für den Hintergrund bestechen durch einen recht üppigen und vor allem hohen Wuchs. Einige von ihnen werden zudem nicht nur als Hintergrundpflanzen im Aquarium eingesetzt, sondern auch zur Bepflanzung der seitlichen Bereiche genutzt. In unserer Auswahl entdecken Sie viele abwechslungsreiche Aquariumpflanzen für den Hintergrund, die mit unterschiedlichen Blattformen, -größen und -strukturen für ein attraktive Gestaltung des Aquariums sorgen. Dazu liefern wir Ihnen selbstverständlich alle wichtigen Informationen rund um die optimale Pflege der Hintergrundpflanzen.
Echinodorus amazonicus -1 Bund = 2 Pflanzen
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Die Amazonas-Schwertpflanze ist ein Klassiker unter den Aquariumpflanzen und vereint dekoratives Aussehen mit unkomplizierter Pflege. Unter optimalen Bedingungen entstehen in der Rosette ein bis zwei neue Blätter pro Woche und die Pflanze erreicht eine recht stattliche Höhe und Umfang. „Knapp gehalten“, also z.B. durch Verzicht auf Düngung des Bodengrundes, bleibt sie etwas kleiner.

Wie der Name sagt, stammt diese Pflanze aus dem brasilianischen Amazonas-Gebiet. Auch im Aquarium treiben die Pflanzen regelmäßig Blütenstände, an denen Adventivpflänzchen entstehen. Diese sind mit etwa 10 Blättern kräftig genug, abgetrennt zu werden und eigenständig zu wachsen.

Zu beachten ist (wie bei allen Schwertpfanzen-Arten und Sorten), dass viele Arten von Saugwelsen sich gerne über die Blätter hermachen. Es bleibt dann nur noch die Blattnervatur als Gitter übrig und letztlich stirbt das Blatt frühzeitig ab.

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Vallisneria gigantea -1 Bund mit 3 Pflanzen-

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Die Riesenvallisnerie ist wie ihr kleinerer Bruder, die Schraubenvallisnerie, eine der dankbarsten und unempfindlichsten Aquarienpflanzen. In härterem Wasser werden die Pflanzen kräftiger, aber auch in weichem Wasser ist das Wachstum zufriedenstellend. Wie der Name schon sagt, wird diese Aquariumpflanze besonders groß; die bis 2,5 cm breiten Blätter können über 2 Meter lang werden. Im Aquarium liegen die Blätter dann unter der Wasseroberfläche. Sie können zurückgeschnitten werden; man muß dann aber damit rechnen dass sie schneller braun werden, was durch schnell nachwachsende jüngere Blätter ausgeglichen wird. Aus optischen Gründen sollte der Schnitt in Höhe der Wasseroberfläche angesetzt werden, damit die Schnittkante nicht so sehr auffällt.

Info: Die Blätter der Riesenvallisnerien lösen sich bei umsetzen in andere Wasserverhältnisse manchmal auf, d.h. werden glasig und sterben ab. Das ist normal! Die Blätter kommen in kurzer Zeit von unten umso stärker nach. Die Pflanze akklimatisiert sich so an die neuen Bedingungen. Es kann aber auch sein, dass die Vallisnerien all Ihre Blätter behält und sofort anwächst. Es ist eben Natur.

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Echinodorus red flame im Topf
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Die Rotgeflammte Schwertpflanze ist eine weitere, durch Kreuzungen entstandene Sorte, die zur Verwendung als Aquariumpflanze hervorragend geeignet ist. Sie wurde aus der Sorte Ozelot grün herausselektiert und hat die gleichen problemlosen Eigenschaften.

Sie ist am ehesten für mittlere und große Aquarien geeignet und stellt hier einen echten Blickfang dar. Ein nährstoffreicher Bodengrund fördert kräftige und große Exemplare; mit Hilfe von eher kleinen Pflanzbehältern mit ungedüngtem Sand oder Kies (Bonsai-Effekt) kann man kleinere Exemplare heranziehen.

Wie bei der Grünen Ozelot-Schwertpflanze weist die ‚Red Flame‘ rotbraune Flecken auf hellgrünem Grund auf. Die Flecken sind aber weitaus dichter verteilt und bedecken etwa 2/3 der Blattfläche.

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Echinodorus ozelot/grün im Topf
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Durch Kreuzungen wurden verschiedene Sorten von Schwertpflanzen zur Verwendung als Aquariumpflanzen herausgezüchtet. Die Grüne Ozelot-Schwertpflanze ist eine der prächtigsten Sorten und kann aufgrund ihrer Problemlosigkeit uneingeschränkt empfohlen werden.

Sie ist am ehesten für mittlere und große Aquarien geeignet. Ein nährstoffreicher Bodengrund fördert kräftige und große Exemplare; mit Hilfe von eher kleinen Pflanzbehältern mit ungedüngtem Sand oder Kies (Bonsai-Effekt) kann man kleinere Exemplare heranziehen.

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Echinodorus ozelot/red im Topf
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Durch Kreuzungen wurden verschiedene Sorten von Schwertpflanzen zur Verwendung als Aquariumpflanzen herausgezüchtet. Die Rote Ozelot-Schwertpflanze ist eine prächtige Sorte und kann aufgrund ihrer Problemlosigkeit uneingeschränkt empfohlen werden.

Sie ist am ehesten für mittlere und große Aquarien geeignet und stellt hier einen echten Blickfang dar. Mit dieser Sorte ist es auch ohne pflegerischen Aufwand möglich, die Farbe Rot effektiv ins Spiel zu bringen. Ein nährstoffreicher Bodengrund fördert kräftige und große Exemplare; mit Hilfe von eher kleinen Pflanzbehältern mit ungedüngtem Sand oder Kies (Bonsai-Effekt) kann man kleinere Exemplare heranziehen.

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Schraubenvallisnerie im Bund
Die Schraubenvallisnerie ist eine der robustesten Aquariumpflanzen überhaupt und seit den Anfängen der Aquaristik in Gebrauch. Der Name rührt von dem dünnen, gedrehten Blütenstand, an dessen Ende die weibliche Blüte auf der Wasseroberfäche liegt. Die Blätter sind gerade; Vallisnerien mit geschraubten Blättern gehören meist anderen Arten an. Vallisnerien sind im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen reine Wasserpflanzen und können nicht außerhalb des Wassers leben.

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Indischer Wasserfreund; Hygrophila polysperma im Bund

Der Indische Wasserfreund ist eine Sumpfpflanze, die sowohl über Wasser (emers), als auch unter Wasser (submers) wächst. In der Natur kann man beide Wuchsformen nebeneinander beobachten. Die Heimat dieser robusten und anpassungsfähigen Aquariumpflanze ist Indien und Bhutan, als Neophyt findet man sie aber auch in anderen Teilen der Welt wie z.B. Mexiko.

Da Hygrophila polysperma sehr geringe Ansprüche stellt, ist sie eine ideale Anfängerpflanze. Obwohl diese Pflanze in natürlichen Biotopen hartes Wasser bevorzugt, wächst sie im Aquarium auch in weichem Wasser problemlos. Die Färbung der kreuzweise gegenständigen Blätter ist meist hellgrün; bei höherer Lichtmenge färben sich junge Blätter rötlich.

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Sumpffreund (Limnophila sessiflora) im Topf

Der Sumpffreund, auch Ambulie genannt, ist eine sehr schnell wachsende Stängelpflanze für die Hintergrundbepflanzung des Aquariums. Sie sieht unter Wasser wachsend (submers) den ebenfalls variablen Arten Limnophila heterophylla und Limnophila indica zum Verwechseln ähnlich, was in der Praxis keine Rolle spielt: die Eigenschaften und Pflegebedingungen für diese Aquariumpflanzen sind gleich.

Die Heimat des Sumpffreundes sind die Tropen und Subtropen Asiens, wo er im Uferbereich sowohl fließender als auch stehender Gewässer vorkommt. Die fein gefiederten Blätter erinnern an Cabomba-Arten; der Sumpffreund ist damit eine robuste und anpassungsfähige Alternative zu diesen.  Der Sumpffreund bietet sowohl einen dekorativen Kontrast zu anderen Aquariumpflanzen wie auch gute Rückzugsmöglichkeiten für Jungfische.

In der Aquariumpflanzengärtnerei wird der Sumpffreund in aller Regel emers, also über Wasser, kultiviert. In dieser Form wirken die Pflanzen kompakter und steifer, die Blätter sind kleiner, das Grün dunkler. Sie verbreiten dann einen typischen intensiven Geruch, den die submersen Pflanzen nicht aufweisen. In das Aquarium gesetzt gibt es keinerlei Probleme bei der Umstellung auf die submerse Lebensweise.

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Tropische Wasserpest (Egeria najas) im Bund

Die tropische Wasserpest ist eine robuste und anpassungsfähige Aquariumpflanze aus Zentral- und Südamerika, die im Grunde immer und überall wächst, egal ob in den Bodengrund eingesetzt oder frei flutend. Weitere deutsche Namen sind: Krause, Schmalblättrige, Nixkrautähnliche und Paraguay-Wasserpest.
 

Die Blätter stehen dicht aufeinander folgend am Stängel, sind relativ schmal und deutlich gezähnt. Die Tropische Wasserpest ist damit eine attraktive Aquariumpflanze, die zumeist im Hintergrund des Aquariums eingesetzt wird. Egeria najas bildet viele Seitentriebe und kann einfach vermehrt werden: Seitentriebe und Kopfstecklinge werden abgeschnitten und  einfach wieder neu in das  Substrat gesetzt.

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Schmalblättrige Vallisnerie (Vallisneria nana) im Bund

Die Vallisneria nana stammt aus dem nördlichen Australien und erreicht dort lediglich eine Größe von ca. 15 cm. Sie wird daher auch Zwergvallisnerie genannt. Im Aquarium kann sie aber mit 70 cm deutlich länger werden. Soll sie als Vorder- oder Mittelgrundpflanze dienen, braucht man schon eine sehr starke Beleuchtung (bei Neonröhren etwa ab 1W/Liter) sowie eine zusätzliche Versorgung mit CO2. In der Regel wird man sie als einfach zu pflegende Hintergrundpflanze schätzen. Vallisnerien sind übrigens - im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen - reine Wasserpflanzen und können nicht außerhalb des Wassers leben.

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Dunkelrotes Papageienblatt (Alternanthera reineckii -Cardinalis-)

Das Dunkelrote Papageienblatt ist aufgrund seiner intensiv rötlichen Färbung eine beliebte Aquariumpflanze. Die Ansprüche dieses Fuchsschwanzgewächses sind nicht sehr hoch; um wirklich Freude daran zu haben ist jedoch eine Optimierung der Haltung zu empfehlen. Bei wenig Licht verlieren die Stängel die unteren Blätter; außerdem ist die Farbe umso kräftiger, je mehr Licht zur Verfügung steht. Wir empfehlen eine zusätzliche Versorgung mit CO2 sowie eine ausreichende Versorgung mit Hauptnährstoffen, wie in Easy Life Nitro, Fosfo und Kalium enthalten sind.
Der Blattwuchs ist mit jeweils zwei Blättern je Blattknoten kreuzweise gegenständig. Mit bis etwa 5 cm werden die Blätter recht lang, das dunkelrote Papageienblatt ist eine relativ schmalblättrige Sorte. Im Aquascaping ist das Dunkelrote Papageienblatt selten zu finden, in klassischen Pflanzenaquarien wie den sogenannten Hollandbecken dafür umso häufiger.

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Rosablättriges Papageienblatt (Alternanthera reineckii -Rosaefolia-)

Die Namensgebung „Rosablättrig“ bezieht sich auf die Blattunterseite, die sich durch eine intensive rosa bis lila Färbung, neudeutsch pink, auszeichnet. Durch die andere Färbung der Blattoberseite, diese erscheint je nach Milieu grün-oliv bis braun, ist diese Aquariumpflanze ein echter Hingucker.
Die Ansprüche des Fuchsschwanzgewächses sind nicht sehr hoch; um wirklich Freude daran zu haben ist jedoch eine Optimierung der Haltung zu empfehlen. Bei wenig Licht verlieren die Stängel die unteren Blätter. Wir empfehlen eine zusätzliche Versorgung mit CO2 sowie eine ausreichende Versorgung mit Hauptnährstoffen, wie in Easy Life Nitro, Fosfo und Kalium enthalten sind.

Der Blattwuchs ist mit jeweils zwei Blättern je Blattknoten kreuzweise gegenständig. Mit bis etwa 5 cm werden die Blätter recht lang.
Im Aquascaping ist das Rosablättrige Papageienblatt selten zu finden, in klassischen Pflanzenaquarien wie den sogenannten Hollandbecken dafür umso häufiger.

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Gegabelte Haarnixe (Cabomba furcata, Cabomba piauhyensis) -Bund-
Durch das ins golden gehende Schimmern der Blätter in Verbindung mit einer rötlich bis rosa Triebspitze ist die Gegabelte Haarnixe eine äußerst attraktive Aquariumpflanze, die jedoch hohe Anforderungen an eine erfolgreiche Haltung stellt.

Dies gilt insbesondere für den Lichthunger, bei Neonröhren gilt ein Wert von 0,8 Watt/Liter als Mindestmaß. Ebenso muss eine optimale Nährstoffversorgung gewährleistet sein. Zu empfehlen ist ein mit Nährstoffen angereicherter Bodengrund, aber auch dem Aquariumwasser ist entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Zur regelmäßigen Versorgung mit Spurenelementen und Hauptnährstoffen empfehlen wir Easy Life Profito sowie Nitro, Fosfo und Kalium. Ansonsten sollte das Wasser möglichst weich und salzarm sein. Wenn man allerdings einen gesunden Bestand hat, ist das Wachstum rasch und eine Vermehrung über Kopf- und Seitenstecklinge problemlos.

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Kleines Fettblatt (Bacopa monnieri) -Topf-
Das Kleine Fettblatt ist in den Tropen und Subtropen Afrikas, Asiens, Australiens und Amerikas weit verbreitet, auch in Europa wurde es vereinzelt eingeschleppt. In der Natur findet man es meist als Sumpfpflanze, die Pflege im Aquarium ist empfehlenswert und problemlos. Die submersen, also (im Aquarium) unter Wasser befindlichen Stängel wachsen aufrecht und verzweigen sich nur wenig. Wenn man aber den Kopfstängel abschneidet, treibt der untere Sprossteil bereitwillig neu aus. Für das Einpflanzen können jeweils 2 bis 4 Stängel gemeinsam in den Bodengrund versenkt werden, hierfür empfehlen wir die Verwendung einer Pflanzpinzette.

Für den Bodengrund ist wie für andere Aquariumpflanzen feiner Kies oder Sand zu empfehlen, da hier die Wurzeln besser Halt finden.

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Uruguay-Schwertpflanze (Echinodorus uruguayensis) -Topf-
Die Uruguay-Schwertpflanze aus dem subtropischen Südamerika ist eine der wenigen Schwertpflanzen-Arten, die überwiegend submers wachsen; auch im Aquarium haben die Blätter keine Neigung, aus dem Wasser herauszuragen. Man findet sie meist in schnellfließenden und klaren Flüssen und Bächen. Aufgrund ihrer Größe sollte dieser Aquariumpflanze ein entsprechendes Aquarium von mindestens 300 Litern Inhalt zur Verfügung gestellt werden. Die Blätter sind lang-lanzettlich, bandförmig und leicht durchscheinend. Durch ihre Wuchshöhe und eine hohe Anzahl an Blättern ist sie eine stattliche Erscheinung und somit als Solitärpflanze prädestiniert.

Am besten wächst die Uruguay-Schwertpflanze in weichem Wasser, bei nährstoffhaltigem Boden mit Lehmzusatz, eher niedrigen Temperaturen von 18 bis 24 °C und guter Beleuchtung. Aber auch mit abweichenden Bedingungen kommt sie in der Regel gut zurecht.

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Großes Fettblatt (Bacopa caroliniana bzw. amplexcaulis) -Bund-

Das große Fettblatt ist eine problemlose Aquariumpflanze, bei der lediglich das relativ hohe Lichtbedürfnis beachtet werden sollte. Beheimatet ist es in den südlichen und mittleren USA sowie Mexiko, wo es meist semi-emers, also aus flachem Wasser heraus, wächst. Auf diese Weise kann man es auch aus Schalen herauswachsen lassen oder im Sommerhalbjahr am Gartenteich kultivieren und die blauen Blüten bewundern. Wenn man die Blätter zerreibt, erhält man einen charakteristischen Zitrusduft.

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Mooskraut (Mayaca fluviatilis) -Bund-
Das Mooskraut ist im subtropischen und tropischen Amerika von den südöstlichen USA bis nach Argentinien beheimatet. Man trifft es an den Rändern unterschiedlicher Gewässer an, wo es sowohl untergetaucht (submers) als auch über Wasser (emers) wächst.

Mayaca fluviatilis hält sich meist auch noch, wenn die optimalen Bedingungen nicht ganz erfüllt sind. Als Orientierung gelten jedoch: möglichst weiches Wasser mit leicht saurem pH-Wert (CO2-Zufuhr), Temperatur 23 bis 25 °C, ausgewogene Nährstoffversorgung, viel Licht und gute Wasserbewegung.

Mit ihren schmalen, wechselständig angeordneten, hellgrünen Blättern ist das Mooskraut eine ausgesprochen Grazile Erscheinung, die als Gruppe in verschiedenen Zonen des Aquariums zur Geltung gebracht werden kann. Im gelieferten Bund ist eine recht hohe Anzahl der dünnen Stängel zusammengefasst. Das Bund kann man in fünf bis sechs Portionen teilen und diese mit Hilfe einer Pflanzpinzette mit einem Abstand von etwa 1 bis 2 cm in das Substrat setzen.

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Kriechende Ludwigie (Ludwigia repens) -Topf-
Die Bezeichnung Kriechende Ludwigie bezieht sich auf die Landform, die niederliegende Triebe aufweist, welche an den Stängelknoten wurzeln. Im Aquarium ist der Wuchs aufrecht. Die Vermehrung gelingt leicht durch Kopfstecklinge, verbliebene Stängel bilden bereitwillig Seitentriebe. Ausreichende Beleuchtung vorausgesetzt erhält man so einen ansehnlichen, dichten Bestand.
Die Kriechende Ludwigie bevorzugt Temperaturen unter 28 °C, vorübergehend werden aber auch höhere Temperaturen vertragen (Sommer). Die Beleuchtung sollte nicht zu schwach ausgelegt sein; starke Beleuchtung fördert rötliche Farben. Auch wenn die Pflege nicht schwierig ist, reagiert Ludwigia repens positiv auf die Versorgung mit Mikronährstoffen (Spurenelemente wie in Easy Life Profito) und Makronährstoffen (Hauptnährstoffe wie in Easy Life Nitro, Fosfo und Kalium). Eine zusätzliche Düngung mit CO2 ist nicht unbedingt erforderlich, sollte aber bei starker Beleuchtung selbstverständlich sein: mit der höheren Energiezufuhr ist in den Pflanzen auch der Stoffumsatz höher und damit der Verbrauch an CO2.


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Rundblättrige Rotala -grün- (Rotala rotundifolia) -Bund-
Die Bezeichnung rundblättrig bezieht sich auf die Landform, die insgesamt gedrungener und stabiler ist als submerse Pflanzen. Im Aquarium sind die Blätter länglich und wie auch die Stängel weicher und biegsamer.


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Brasilianischer Wassernabel (Hydrocotyle leucocephala) -Bund-
Brasilianischer Wassernabel (Hydrocotyle leucocephala)

Der Brasilianische Wassernabel ist in Südamerika weit verbreitet und kommt von Südmexiko bis Argentinien vor. Dort besiedelt er meist emers wachsend unterschiedliche Biotope von Feuchtwiesen bis zu langsam fließenden Flüssen. Als Aquariumpflanze ist er sehr dekorativ, er kann als Stängelpflanze im Boden versenkt werden oder als Schwimmpflanze flutend wachsen. Auch für Feuchtterrarien ist er sehr gut geeignet.
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Süßohr-Fettblatt (Bacopa monnieri var., Hedyotis salzmannii) -Topf-
Das Süßohr-Fettblatt ist eine Wuchsform vom Kleinen Fettblatt, Bacopa monnieri, und wird im Handel unter dem Namen Hedyotis salzmannii geführt. Bei der echten Hedyotis salzmannii handelt es sich aber um eine ähnliche Pflanze, die aquaristisch bisher keine Rolle spielt.

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Siam-Wasserfreund, Siamesischer Wasserfreund, Siam-Kirschblatt (Hygrophila siamensis-) -Topf-
Die Blätter des Siam-Wasserfreundes sind etwas heller, schmaler und kleiner als bei der Stammform. Bei intensivem Licht sind junge Blätter leicht bronzefarben. Die beste Wirkung erzielt man, indem man diese Aquariumpflanze als stufig angeordnete Gruppe im Vorder- oder Hintergrund des Aquariums verwendet.

Hygrophila corymbosa ist mit einem großen Formenreichtum weit in Südostasien verbreitet. Nach dem Einsetzen in das Aquarium werden die älteren Blätter in der Umgewöhnungsphase meist abgeworfen, es bilden sich aber in Kürze neue Blätter. Damit die kahlen Stängel nicht störend wirken, kann man Kopfstecklinge abschneiden und neu stecken. Durch Bildung von Seitentrieben bildet sich ein buschiges Aussehen, was man durch Entfernen der Triebspitzen fördern kann.

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Riesen-Wasserfreund (Hygrophila corymbosa) -Topf-
Die jungen Blätter des Riesen-Wasserfreundes (Stammform) sind hellgrün, die älteren werden dunkler. Mit über 10 cm langen und etwa 4 cm breiten Blättern ist es eine stattliche Aquariumpflanze. Je nach Beckengröße kann man sie als Gruppe im Mittel- oder Hintergrund wirksam einsetzen.

Hygrophila corymbosa ist mit einem großen Formenreichtum weit in Südostasien verbreitet. Nach dem Einsetzen in das Aquarium werden die älteren Blätter in der Umgewöhnungsphase meist abgeworfen, es bilden sich aber in Kürze neue Blätter. Damit die kahlen Stängel nicht störend wirken, kann man Kopfstecklinge abschneiden und neu stecken. Durch Bildung von Seitentrieben bildet sich ein buschiges Aussehen, was man durch Entfernen der Triebspitzen fördern kann.
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Schmalblättriger Wasserfreund, Thailändischer Wasserfreund (Hygrophila corymbosa -Stricta Thai-) -Topf-
Diese Wuchsform von Hygrophila corymbosa, dem Kirschblatt, wirkt mit seinen schmalen und bis etwa 7 cm langen Blättern besonders dekorativ. Besonders als Gruppe im Hintergrund bildet der Schmalblättrige Wasserfreund einen schönen Blickfang.
 

Hygrophila corymbosa ist mit einem großen Formenreichtum weit in Südostasien verbreitet. Nach dem Einsetzen in das Aquarium werden die älteren Blätter in der Umgewöhnungsphase meist abgeworfen, es bilden sich aber in Kürze neue Blätter. Damit die kahlen Stängel nicht störend wirken, kann man Kopfstecklinge abschneiden und neu stecken. Durch Bildung von Seitentrieben bildet sich ein buschiges Aussehen, was man durch Entfernen der Triebspitzen fördern kann.

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Rosanerviger Wasserfreund (Hygrophila polysperma -Rosanervig-) -Bund-
Bei dieser Wuchsform des Indischen Wasserfreundes fehlt die grüne Farbe in der Blattnervatur, so dass diese je nach Wuchsbedingungen rosa, meist jedoch weiß erscheint. Dieses Merkmal ist bei jeder Pflanze individuell unterschiedlich stark ausgeprägt, ergibt aber immer ein besonders apartes Aussehen.

Da Hygrophila polysperma ‚Rosanervig‘ sehr geringe Ansprüche stellt, ist sie eine ideale Anfängerpflanze. Sie wächst problemlos in weichem oder hartem Wasser. Die Färbung der kreuzweise gegenständigen Blätter ist meist hellgrün; bei höherer Lichtmenge färben sich junge Blätter rötlich.

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Indischer Wasserwedel (Hygrophila difformis) -Bund-
Neben dem namengebenden Herkunftsland Indien kommt diese Aquariumpflanze auch in Burma, Thailand und der Malaiischen Halbinsel vor und wächst dort meist als Sumpfpflanze. Dort wie im Aquarium können die Blätter unterschiedlich aussehen („difformis“), flächig mit gezähntem Rand oder meistens stark gefiedert. In Asien findet der Indische Wasserwedel Verwendung in der Volksmedizin. Er vereint interessantes Aussehen mit geringen Ansprüchen.

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Sumpf-Ludwigie, Sumpf-Heusenkraut (Ludwigia palustris) -Topf-
Die Sumpf-Ludwigie ist eine sehr variable Aquariumpflanze mit meist rötlichen Blättern und damit eine farbliche Bereicherung in der Palette pflegeleichter Arten. Sie ist weltweit verbreitet und besiedelt die Uferzonen und Überschwemmungsbereiche von stehenden oder langsam fließenden Gewässern. Sogar in Deutschland und Holland ist sie, wenn auch sehr selten, anzutreffen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen, die aus gemäßigten Zonen stammen, verträgt die Sumpf-Ludwigie auch höhere Wassertemperaturen. Bei aller Genügsamkeit erhält man kräftigere Pflanzen mit intensiverer Färbung bei etwas stärkerer Beleuchtung und ausgewogener Düngung. Der Lichtbedarf wird daher in der Tabelle als mittel angegeben. Bei viel Licht und guter Nährstoffversorgung wachsen die Stängel fast horizontal und es bilden sich viele Wurzeln sowie Seitentriebe.

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Rote Sternludwigie (Ludwigia glandulosa) -Topf-
Die Heimat der Roten Sternludwigie ist Nordamerika, wo sie sumpfige, schlammige Standorte bevorzugt. Sie gehört zu den anspruchsvollen Aquariumpflanzen. Um sie erfolgreich zu pflegen, ist neben viel Licht, CO2 und Spurenelementen (Easy Life Profito) auch die aussreichende Versorgung mit den Hauptnährstoffen Kalium, Nitrat und Phosphat (Easy Life Kalium, Nitro und Fosfo) vonnöten. Auch gegenüber hohen Temperaturen oder hartem Wasser ist die Art empfindlich.

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Javafarn (Microsorum pteropus) -Mutterpflanze-
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Echinodorus Mutterpflanze
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Quirlblättrige Sternpflanze (Pogostemon stellatus (Eustralis stellata))

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Quirlblättrige Sternpflanze (Pogostemon stellatus, früher Eusteralis stellata) Die Sternpflanze ist in (Süd-)Ostasien und Nordaustralien verbreitet. Wenn man gute Pflegebedingungen bietet, hat man mit dieser Aquariumpflanze einen wirklich schönen Blickfang besonders für größere Aquarien – die Blattquirle können einen Durchmesser von immerhin 14 cm erreichen. Die Lichtintensität sollte hoch sein, die Pogostemon stellatus reagiert sonst mit Abwerfen der unteren Blätter. Zusätzliches CO2 sollte unbedingt gedüngt werden. Bei den Mikro- und Makronährstoffen ist es einfacher, solange sämtliche Nährstoffe auf halbwegs gleichbleibendem Level zur Verfügung stehen. Lediglich abrupte starke Änderungen werden nicht gut vertragen. Die Quirlblättrige Sternpflanze gehört zu den Aquariumpflanzen, die einen Mangel an Spurenelementen (Eisen) durch gelbliche bis sogar weiße Wachstumspitzen anzeigen. Rötliche Wachstumspitzen wiederum erreicht man durch Licht – Rotfärbung bei Pflanzen ist ein Sonnenschutz, ähnlich wie braune Haut bei uns – sowie limitiertes Nitrat und reichlich Phosphat. Abgeschnittene Triebe kann man anstelle der alten Stängel neu setzen oder aber dieselben neu austreiben lassen. Überhaupt bildet die Sternpflanze bereitwillig Seitentriebe, so daß sie leicht vermehrt werden kann. Pflanzentyp: Stängelpflanze Pflege: mittel Größe: bis 60 cm Temperatur: 15 bis 32 °C Lichtbedarf: hoch CO2-Zufuhr: dringend empfohlen Härtebereich: weich bis mittel
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Genoppter Wasserkelch (Cryptocoryne balansae)
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Der genoppte Wasserkelch gehört zu der sehr formenreichen Art Cryptocoryne crispatula, die in Asien weit verbreitet ist, und auch die Variante balansae ist variabel. Die schmalen, langen Blätter sind 20 bis 70 cm lang und 1 bis 4 cm breit. Wie der deutsche Name „genoppt“ andeutet, sind die Blätter bullös, d.h. wellig gehämmert. Dadurch bietet diese Aquariumpflanze einen schönen Kontrast zu anders geformten und glatten Blättern.

Am besten ist der Genoppte Wasserkelch für größere Aquarien geeignet: sei es an den Seiten, im Hintergrund, als Solitär oder als Begleitpflanze für hochragende Wurzeln. Lange Blätter, welche die Wasseroberfläche erreichen, legen sich dekorativ an dieselbe.

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Kleine gedrehte Vallisnerie (Vallisneria torta) -Bund-
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Durch ihre geringe Größe hat man mit Vallisneria torta eine hübsche Bereicherung für Nano- und mittelgroße Aquarien zur Verfügung. Die gedrehten Blätter sind ein toller Blickfang und bieten einen idealen Kontrast zu anderen Aquariumpflanzen. Vallisnerien sind im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen reine Wasserpflanzen und können nicht außerhalb des Wassers leben.
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Gedrehte Vallisnerie (Vallisneria asiatica/krul)
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Die gedrehten Blätter der Vallisneria asiatica sind ein toller Blickfang und bieten einen idealen Kontrast zu anderen Aquariumpflanzen. Mit bis zu 40 cm Länge ist die Gedrehte Vallisnerie besonders für mittelgroße und große Aquarien geeignet. Vallisnerien sind im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen reine Wasserpflanzen und können nicht außerhalb des Wassers leben.

Im Aquarium blühen Vallisnerien nur sehr selten. Die Vermehrung erfolgt hier über Ausläufer, die meist knapp unter der Bodenfläche verlaufen und an denen die Jungpflanzen wie an einer Kette aufgereiht sind. Wenn man diese Ausläufer nicht entfernt, können die Vallisnerien das gesamte Aquarium vollwuchern.

Die Gedrehte Vallisnerie bevorzugt mittelhartes bis hartes Wasser, wächst aber auch in weichem Wasser zufriedenstellend. Im neuen Milieu legen Vallisnerien meist eine Wachstumspause von ein paar Wochen ein, um dann wieder richtig loszulegen.

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Mittelgrundpflanzen fürs Aquarium: Welche Aquariumpflanzen eignen sich für den Mittelgrund? 

Bei der Gestaltung eines Aquariums mithilfe von Pflanzen stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen. Für gewöhnlich wählt man eine Aufteilung in verschiedene Bereiche, die mit unterschiedlichen Typen von Pflanzen bestückt werden. So werden als Aquariumpflanzen für den Vordergrund eher kleine bzw. kriechende Pflanzen und Moose gewählt. Als Aquariumpflanzen im Mittelgrund eignen sich dagegen halbhohe Pflanzen, die mit unterschiedlichen Blattformen und Farben viel Struktur in den mittleren Bereich des Aquariums bringen. Als Aquariumpflanzen für den Hintergrund werden dagegen meist sehr hoch oder buschig wachsende Arten ausgewählt. 

Besonders beliebt sind hochwachsende Stängelpflanzen oder Farne, die stets recht üppig wachsen und rote sowie grüne Farbakzente im Aquarium setzen. Kleinblättrige Hintergrundpflanzen bieten sich vor allem in kleineren Aquarien an, weil sie eine auflockernde Wirkung mitbringen. Typische Beispiele hierfür sind etwa Süßohr-Fettblatt, Brasilianischer Wassernabel oder Indischer Wasserfreund. Daneben gibt es auch einige Hintergrundpflanzen, die eher schlank und betont gerade nach oben wachsen und dadurch gefühlt etwas mehr Ordnung in den Hintergrund Ihres Aquariums bringen. Dazu gehören unter anderem die verschiedenen Vallisnerien wie Schmalblättrige Vallisnerie oder Schraubenvallisnerie. Optische Highlights, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen Wuchs- und Blattformen alle Blicke auf sich ziehen, sind Tropische Wasserpest oder Sumpffreund. Gesellen sich noch rote Pflanzen wie etwa Dunkelrotes Papageienblatt, Rosablättriges Papageienblatt oder Gegabelte Haarnixe hinzu, erzielen Sie eine Komposition, die garantiert jeden Betrachter begeistert.

Aquariumpflanzen für den Hintergrund: Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Sie möchten Aquariumpflanzen für den Hintergrund kaufen? Dann sollten Sie bedenken, dass einige dieser Pflanzen besonders schnellwachsend sind. Das bedeutet, dass Sie ein gewisses Maß an Pflege bedürfen, damit ihr Wachstum nicht überhandnimmt. Wir empfehlen Ihnen deshalb vor dem Kauf der Hintergrundpflanzen stets zu prüfen, welche Pflegeanforderungen die jeweilige Pflanze stellt. Damit Sie gleich auf den ersten Blick erkennen können, ob eine Aquariumpflanzen für Anfänger geeignet ist oder einen hohen Pflegebedarf mitbringt, können Sie sich an den drei folgenden Labels orientieren. 

  • Easy-to-keep: Hintergrundpflanzen mit diesem Symbol sind sehr pflegeleicht und hegen nur geringe Ansprüche. In der Regel sind sie mit einer Standardbeleuchtung zufrieden und wollen (wenn überhaupt) höchstens einmal wöchentlich mit Flüssigdünger versorgt werden. Eine CO2-Zugabe ist oftmals ebenfalls nicht nötig, Werte mit 10 mg/Liter sind vollkommen ausreichend.
     
  • Medium-to-handle: Aquariumpflanzen aus dieser Kategorie haben einen mittelhohen Pflegebedarf. Sie gedeihen am besten bei einer Beleuchtungsintensität von 0.5 Watt/Liter, was bei einem 300 Liter Aquarium 150 Watt entspricht. CO2-Werte sollten sich bei 10 – 15 mg/Liter einspielen, wodurch eventuell eine CO2-Zugabe erforderlich wird. Auch der Einsatz von Flüssigdünger oder eine Wurzelballendüngung sind regelmäßig nötig.
     
  • Professionals-only: Wer sich mit Aquariumpflanzen auskennt, kann sich auch bei den Exemplaren aus dieser Kategorie versuchen. Wichtig ist der regelmäßige Einsatz von hochwertigem Kombidünger, eine CO2-Intensität von 20 mg/Liter und eine Beleuchtung mit 0.9 Watt/Liter.

 

Aquariumpflanzen für den Hintergrund kaufen: Worauf sollte man beim Kauf von Hintergrundpflanzen achten?

Haben Sie sich bereits für eine Hintergrundpflanze für Ihr Aquarium entschieden? Wir raten unseren Kunden vor dem Kauf grundsätzlich einen Blick auf die Beschreibung der jeweiligen Artikel zu werfen. Das gilt für unsere Stendker-Diskusfische genauso wie für Beifische oder Pflanzen. Dort halten wir wertvolle Informationen für die optimale Pflege und Haltung bereit. Darüber hinaus garantieren wir Ihnen stets eine ausgezeichnete Qualität der Pflanzen, denn diese stammen ausnahmslos von unseren langjährigen und vertrauensvollen Partnern aus einer qualifizierten Züchtung. Haben Sie noch Fragen zum Thema Aquariumpflanzen für den Hintergrund? Wir sind gern für

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