Echinodorus magdalenensis -Zwerg Schwertpflanze- -im Topf-
Echinodorus magdalenensis -Zwerg Schwertpflanze- -im Topf-

Echinodorus magdalenensis -Zwerg Schwertpflanze- -im Topf-

Art.Nr.:
L-NL
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Becketts Wasserkelch (Cryptocoryne beckettii) im Topf

Becketts Wasserkelch gehört zu den Cryptocorynen aus der Wendtii-Gruppe, die in Sri Lanka, dem früheren Ceylon, beheimatet ist. Die Vertreter dieser Gruppe sind durchweg gut geeignete Aquariumpflanzen ohne höhere Ansprüche. In seltenen Fällen wird ein starker Wechsel der Lebensbedingungen nicht gut vertragen, dann werden die Blätter glasig und lösen sich auf. Die Pflanzen sollten bei einer solchen Cryptocorynenfäule nicht sofort komplett entsorgt werden: oft erholen sie sich wieder und treiben aus dem Wurzelspross neu aus.

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4,99 EUR
Anubias nana Zwergspeerblatt -Topf-
Versandkostenfrei ab 10 Pflanzen! Sonst günstiger Versand von 5,90 Euro!

Anubias nana ist eine klassische Pflanze für das Diskusaquarium, da sie aufgrund ihrer dicken Blätter fast unverwüstlich ist.  Mit dieser Speerblattart lassen sich sehr schön im Mittelgrund dunkelgrüne Akzente setzen.  Am besten steckt man Anubias nana einfach in die Spalten von Wurzeln, bzw. klebt oder bindet sie auf.

max. Größe: 5-15 cm

einfach
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Cryptocoryne parva

"easy-to-keep"

Cryptocoryne parva, Zwergwasserkelch Der Zwergwasserkelch stammt aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka, hat also im Vergleich zu den meisten anderen Aquariumpflanzen ein kleines Verbreitungsbebiet. Dies kann schnell zu einer Gefährdung des Bestandes in der Natur führen. Während andere Cryptocoryne-Arten auch mit sehr wenig Licht zurechtkommen, sollte der Zwergwasserkelch nicht an schattigen Plätzen untergebracht werden. Auch wenn die Cryptocoryne parva ansonsten sehr genügsam ist, ist sie für optimierte Bedingungen dankbar. So gilt zum Beispiel auch hier: je mehr Licht angeboten wird, desto wichtiger ist eine zusätzliche Versorgung mit CO2. Durch ihre geringe Größe ist Cryptocoryne parva prädestiniert zum Einsatz im Vordergrund eines Aquariums – auch in den beliebten Nano-Becken. Der Zwergwasserkelch wächst allerdings sehr langsam. Er ist dadurch weniger geeignet einen geschlossenen 'Rasen' zu bilden, man kann aber schöne Aspekte auf Sandflächen oder zwischen Steinen gestalten sowie Kontrastpunkte zu anderen Vordergrundpflanzen setzen. Wie bei anderen Cryptocorynen bilden sich Seitenpflanzen direkt an der Mutterpflanze sowie an Ausläufern; bedingt durch das langsame Wachstum ist das Ausmaß wesentlich leichter 'im Zaum zu halten'. Pflanzentyp: Rosettenpflanze Pflege: einfach Größe: bis etwa 5 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger. Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: mittel CO2-Zufuhr: nicht nötig Härtebereich: weich bis mittelCryptocoryne parva, Zwergwasserkelch Der Zwergwasserkelch stammt aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka, hat also im Vergleich zu den meisten anderen Aquariumpflanzen ein kleines Verbreitungsbebiet. Dies kann schnell zu einer Gefährdung des Bestandes in der Natur führen. Während andere Cryptocoryne-Arten auch mit sehr wenig Licht zurechtkommen, sollte der Zwergwasserkelch nicht an schattigen Plätzen untergebracht werden. Auch wenn die Cryptocoryne parva ansonsten sehr genügsam ist, ist sie für optimierte Bedingungen dankbar. So gilt zum Beispiel auch hier: je mehr Licht angeboten wird, desto wichtiger ist eine zusätzliche Versorgung mit CO2. Durch ihre geringe Größe ist Cryptocoryne parva prädestiniert zum Einsatz im Vordergrund eines Aquariums – auch in den beliebten Nano-Becken. Der Zwergwasserkelch wächst allerdings sehr langsam. Er ist dadurch weniger geeignet einen geschlossenen 'Rasen' zu bilden, man kann aber schöne Aspekte auf Sandflächen oder zwischen Steinen gestalten sowie Kontrastpunkte zu anderen Vordergrundpflanzen setzen. Wie bei anderen Cryptocorynen bilden sich Seitenpflanzen direkt an der Mutterpflanze sowie an Ausläufern; bedingt durch das langsame Wachstum ist das Ausmaß wesentlich leichter 'im Zaum zu halten'.

Pflanzentyp: Rosettenpflanze
Pflege: einfach Größe: bis etwa 5 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger.
Temperatur: 15 bis 30 °C
Lichtbedarf: mittel
CO2-Zufuhr: nicht nötig
Härtebereich: weich bis mittel
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Bucephalandra spec brown (red mini)

 
"easy-to-keep"

Bucephalandra spec. Brown (Red Mini)

Bucephalandra ist eine auf Borneo vorkommende Pflanzengattung. Durch einen bemerkenswerten Formen- und Farbenreichtum ist die Artzuordnung nicht einfach; daher hat sich die Verwendung von Handelsnamen basierend auf Fundorten durchgesetzt. Alle Bucephalandra-Varianten sind recht klein. Die Blätter der Bucephalandra sp. Brown sind länglich mit leicht gewellten Blatträndern. Sie haben eine erdig-dunkelgrüne Färbung mit rötlichen Blattstielen.

Auch als Aquariumpflanze zeigen Bucephalandra häufig Blüten, die für Aronstabgewächse typisch tütenförmig sind. Sie sind also mit Cryptocorynen und Anubias verwandt. Mit Anubias gemeinsam haben sie außerdem, daß sie als Rhizompflanze an festem Untergrund haften, in der Natur meist auf Felsen. Bucephalandra sind dementsprechend ideal als Aufsitzerpflanze geeignet um Steine oder Holzdekoration zu begrünen. Zunächst aufgebunden, aufgeklebt oder in Ritze gesteckt werden sie sich mit Hilfe ihrer Haftwurzeln bald selbst festhalten. Solange sich der überwiegende Teil des Rhizoms über dem Boden befindet, können Bucephalandra auch im Substrat eingepflanzt werden.

9,90 EUR
Cryptocoryne wendtii -braun- -im Topf-

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Die braune Cryptocoryne wendtii ist ebenso wie die grüne Art eine unproblematische Aquariumpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse, deren urspüngliche Heimat Asien ist. Die Pflanze kann eine max. Höhe von bis zu 10 cm erreichen. Sie sollte in Gruppen gepflanzt werden. Die Vermehrung erfolgt durch Bildung von Ausläufern. Wendtiis brauner Wasserkelch eignet sich helle oder auch halbschattige Standorte im Vorder bis Mittelbereich. Die Blätter sind länglich-oval und variieren farblich von grün, olivgrün bis hin zu rotbraun.

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4,99 EUR
Trident-Javafarn (Microsorum pteropus -Trident-) -Topf-

Versandkostenfrei ab 10 Pflanzen! Sonst günstiger Versand von 5,90 Euro!

Der Tident-Javafarn weist sehr schmale Blätter auf, die ungeteilt oder bis zu fünffach gelappt sein können. Es handelt sich um eine sehr attraktive Wuchsform, die für Aquarien ab 80 cm Kantenlänge geeignet ist. Besonders schön wirkt es, wenn die Beleuchtung nicht zu schwach ist, denn dann neigen sich die Blattspitzen leicht dem Boden zu.

Der Javafarn ist eine beliebte, seit langem bewährte und unkomplizierte Aquariumpflanze. Er kommt mit den unterschiedlichsten Bedingungen zurecht, Wasserwerte und Lichtmenge spielen eine untergeordnete Rolle. Wenn allerdings wie beim Aquascaping eine hohe bis sehr hohe Lichtmenge angeboten wird, möchte der Javafarn bedingt durch schnelleres Wachstum auch optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Besonders empfindlich reagiert er dann auf einen Mangel an Kalium, es entstehen kleine schwarze Flecken auf den Blättern. Einem Kaliummangel kann man durch Gaben von Easy Life Kalium vorbeugen.
Kleine schwarze Knubbel auf den Blattunterseiten sind übrigens kein Grund zur Sorge. Dies sind Sporenhäufchen, die unter Wasser zur geschlechtlichen Vermehrung keine Rolle spielen, an denen sich aber besonders häufig kleine Jungpflanzen als Ableger bilden. Aber auch aus anderen Blatteilen und Wurzeln können kleine Pflänzchen entstehen. In den Bodengrund gesetzt zu werden mag der Javafarn überhaupt nicht, besonders wenn das Rhizom versenkt wird verfault er meist. Man verwendet ihn als Aufsitzerpflanze auf jeglichem Dekorationsmaterial, die Befestigung kann mit Zwirn, Kabelbinder, Gummiband oder was man sonst gerade zur Verfügung hat erfolgen. Mit seinen Wurzeln haftet der Javafarn daraufhin von selbst an der Unterlage fest.

Der Javafarn ist neben Indonesien (Name!) auch in anderen Teilen Asiens verbreitet, wo er in verschiedenen Formen (polymorph) vorkommt.

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8,99 EUR
Roter Tigerlotus (Nymphaea lotus 'Rot') Knolle mit 2-3 kleinen Blättern
5,99 EUR
Nymphoides sp. 'Taiwan', Flipper-Seekanne
 
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Nymphoides sp. 'Taiwan', Flipper-Seekanne

Die Flipper-Seekanne ist aus taiwanesischen Aquariumpflanzen-Gärtnereien zu uns gekommen, daher die Sortenbezeichnung. Die genaue Artbezeichnung ist ebenso wie die natürliche Herkunft bisher unbekannt.

Wir haben es mit einer sehr einfach zu pflegenden und dankbaren Aquariumpflanze zu tun, die vom  Gesellschaftsaquarium über das Aquascaping bis zum Diskusaquarium in einem breiten Spektrum von Aquariumtypen eingesetzt werden kann. Zu beachten ist allerdings, daß Saugwelse wie Ancistrus die Flipper-Seekanne 'zum Fressen gern' haben; ähnlich wie man es bei Amazonas-Schwertpflanzen (Echinodorus) beobachtet.
 
6,99 EUR
Indische Sternpflanze (Pogostemon erectus)
mittel

Schwierigkeitsgrad: medium-to-handle

 

Indische Sternpflanze (Pogostemon erectus)

 

 

Daß wir die Indische Sternpflanze in den mittleren Schwierigkeitsgrad einordnen liegt an ihrem hohen Lichtbedarf in Verbindung mit einer zusätzlichen Versorgung mit CO2. Sind diese beiden wichtigsten Parameter gegeben steht einer erfolgreichen Pflege der ausgesprochen dekorativen Aquariumpflanze nichts entgegen. Nur wenn Nährstoffe - insbesondere Stickstoff (N) bzw. Nitrat (NO3) - in geringer Menge vorliegen ist das Wachstum verlangsamt, ansonsten wächst die Indische Sternpflanze zügig.

 

Wie der deutsche Name vermuten lässt stammt Pogostemon erectus aus Indien, und zwar aus dem Südwesten. In der Natur wächst sie meist an sumpfigen Standorten über Wasser, also emers. In der submersen Form sind die Blätter feiner, länger, weicher und heller grün als in der Landform. Im Gegensatz zu vielen anderen Aquariumpflanzen sind die noch oben strebenden Stängel dicht beblättert, was den besonderen optischen Reiz ausmacht.  Der Übergang vom Leben über zu unter Wasser und umgekehrt bereitet keinerlei Problem.

 

Wenn man wenig Verzweigungen möchte sollte man lang gewordene Stängel nicht zu kurz abschneiden, die Basis mitsamt reichlich gebildeter Wurzeln entfernen und die Stängel neu setzen. Verbleibt die Basis im Aquarium werden viele Seitentriebe gebildet und es entsteht ein dichter Busch.

 

Manche Fischarten wie die ein oder andere L-Wels-Art haben die filigrane Indische Sternpflanze 'zum Fressen gern'. In Diskusaquarien sollte eine insgesamt relativ dichte Bepflanzung vorhanden sein, sonst kann die Pogostemon erectus 'kaputtgespielt' werden.

 

 

Pflanzentyp: Stängelpflanze

Pflege: mittel

Größe: bis 50 cm

Temperatur: 18 bis 32 °C

Lichtbedarf: mittel bis hoch

CO2-Zufuhr: dringend empfohlen

Härtebereich: weich bis mittel/leicht hart

5,99 EUR
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