Echinodorus tenellus (Helanthium tenellum)
Echinodorus tenellus (Helanthium tenellum)
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Echinodorus tenellus (Helanthium tenellum)

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L-NL
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Anubias nana Zwergspeerblatt -Topf-
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Anubias nana ist eine klassische Pflanze für das Diskusaquarium, da sie aufgrund ihrer dicken Blätter fast unverwüstlich ist.  Mit dieser Speerblattart lassen sich sehr schön im Mittelgrund dunkelgrüne Akzente setzen.  Am besten steckt man Anubias nana einfach in die Spalten von Wurzeln, bzw. klebt oder bindet sie auf.

max. Größe: 5-15 cm

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Echinodorus Bleheri -Mutterpflanze-
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Echinodorus bleheri ist eine sehr schöne wie anspruchslose Aquariumpflanze. Echinodorus bleheri gedeiht auch in schwach beleuchten Aquarien recht gut und gehört zu den klassischen Aquariumpflanzen zur Gestaltung des Hintergrundes. Sie erhalten eine Mutterpflanze.

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Kleines Fettblatt (Bacopa monnieri) -Topf-
Das Kleine Fettblatt ist in den Tropen und Subtropen Afrikas, Asiens, Australiens und Amerikas weit verbreitet, auch in Europa wurde es vereinzelt eingeschleppt. In der Natur findet man es meist als Sumpfpflanze, die Pflege im Aquarium ist empfehlenswert und problemlos. Die submersen, also (im Aquarium) unter Wasser befindlichen Stängel wachsen aufrecht und verzweigen sich nur wenig. Wenn man aber den Kopfstängel abschneidet, treibt der untere Sprossteil bereitwillig neu aus. Für das Einpflanzen können jeweils 2 bis 4 Stängel gemeinsam in den Bodengrund versenkt werden, hierfür empfehlen wir die Verwendung einer Pflanzpinzette.

Für den Bodengrund ist wie für andere Aquariumpflanzen feiner Kies oder Sand zu empfehlen, da hier die Wurzeln besser Halt finden.

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Südamerikanischer Froschbiss - Limnobium laevigatum - Schwimmpflanze

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Südamerikanischer Froschbiß, Limnobium laevigatum

In der Gattung Limnobium gibt es zwei Arten. In unseren Aquarien haben wir jedoch nur eine Art – Limnobium laevigatum – die meist einfach als Froschbiß bezeichnet wird. Der in unseren Breiten heimische Gemeine Froschbiß (Hydrocharis morsus-ranae) ist für die dauerhafte Pflege bei tropische Temperaturen ungeeignet.

Wie der Name vermuten lässt kommt Limnobium laevigatum im tropischen und subtropischen Zentral- und Südamerika vor. Das bereits von Natur aus große Verbreitungsgebiet hat sich durch menschliche 'Mithilfe' nach Norden vergrößert, so findet man den Südamerikanischen Froschbiß heute auch in Kalifornien.

Als Schwimmpflanze ist der Südamerikanische Froschbiß ideal um das Aquarium oder Teile davon zu beschatten. Dies kommt dem Deckungsbedürfnis vieler Zierfischarten entgegen. Die schwammigen Blätter liegen flach auf dem Wasser auf. Aus der Rosette wachsen auch die Wurzeln, die meist unverzweigt lang und gerade nach unten wachsen. Der Froschbiß ist eine sehr schnell wachsende Aquariumpflanze, was ein häufiges Ausdünnen erfordert wie auch bei Bedarf ein Abschneiden der Wurzeln. Es gibt sehr kleine Blüten, die im Aquarium aber selten zeigen. Die Vermehrung erfolgt hier effektiv durch Ausläufer, an denen sich Jungpflanzen bilden.

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Echinodorus magdalenensis -Zwerg Schwertpflanze- -im Topf-
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Für botanisch Interessierte am Rande: Die kleinen, ausläuferbildenden Schwertpflanzen wurden inzwischen in eine eigene Gattung namens Helanthium überführt. Die Zwergschwertpflanze ist eine Wuchsform der formenreichen Art bolivianus; die (derzeit) korrekte Bezeichnung ist Helanthium bolivianus ‚Quadricostatus‘. Angeboten aber als Echinodorus magdalenensis.
 

Die Zwerg-Schwertpflanze hat ein relativ hohes Lichtbedürfnis. Kommt man diesem nach und sorgt für eine ausgewogene Nährstoffversorgung hat man eine schnellwüchsige attraktive Pflanze, die problemlos wächst und Ausläufer bildet, so dass bald ein dichter Bewuchs entsteht. Mit einer Wuchshöhe von etwa 5 cm ist sie ideal für den Mittelgrund, in größeren Becken auch den Vordergrund, geeignet. An den Rändern des Bestandes sollte man herauskommende Ableger zügig entfernen, den Bestand selbst kann man von Zeit zu Zeit ausdünnen. Dazu holt man am besten alle Pflanzen aus dem Aquarium und setzt mit einer Pflanzpinzette kräftige Exemplare mit einem Abstand von etwa 3 cm neu.


mittel
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Brasilianischer Wassernabel (Hydrocotyle leucocephala) -Bund-
Brasilianischer Wassernabel (Hydrocotyle leucocephala)

Der Brasilianische Wassernabel ist in Südamerika weit verbreitet und kommt von Südmexiko bis Argentinien vor. Dort besiedelt er meist emers wachsend unterschiedliche Biotope von Feuchtwiesen bis zu langsam fließenden Flüssen. Als Aquariumpflanze ist er sehr dekorativ, er kann als Stängelpflanze im Boden versenkt werden oder als Schwimmpflanze flutend wachsen. Auch für Feuchtterrarien ist er sehr gut geeignet.
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4,99 EUR
Echinodorus ozelot/grün im Topf
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Durch Kreuzungen wurden verschiedene Sorten von Schwertpflanzen zur Verwendung als Aquariumpflanzen herausgezüchtet. Die Grüne Ozelot-Schwertpflanze ist eine der prächtigsten Sorten und kann aufgrund ihrer Problemlosigkeit uneingeschränkt empfohlen werden.

Sie ist am ehesten für mittlere und große Aquarien geeignet. Ein nährstoffreicher Bodengrund fördert kräftige und große Exemplare; mit Hilfe von eher kleinen Pflanzbehältern mit ungedüngtem Sand oder Kies (Bonsai-Effekt) kann man kleinere Exemplare heranziehen.

5,99 EUR
Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii/ long leaf)

Professionals only
 

Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii) Schwierigkeitsgrad: professionals only Trotz ihren hohen Ansprüchen an den 'grünen Daumen' des Aquarianers ist Rotala wallichii sehr beliebt, denn sie bietet mit ihrer feingliedrigen Optik und rötlichen Farben ein einzigartiges Highlight. In der Natur besiedelt sie in Südostasien Gewässer mit weichem und saurem Wasser. Man findet sie sowohl submers als auch emers als Sumpfpflanze, der Stängel ist dann etwas dicker und stabiler. Schauen wir uns die Ansprüche genauer an: zunächst ist eine hohe Lichtmenge anzusetzen von mindestens 0,5 Watt/Liter, bei einer LED-Beleuchtung entspricht das etwa 30 Lumen/Liter. Besser ist die doppelte Lichtmenge, dann wird auch die rötliche Färbung intensiver. Des weiteren achte man auf eine ausgewogene Verteilung des Lichtspektrums, LED-Lampen sollten auch rote, grüne und blaue Anteile haben (sogenannte RGB-Leuchten). Wie in der Natur sollte dem Rötlichen Mooskraut weiches Wasser geboten werden mit einer Karbonathärte (KH) unter 10. Bei nicht passendem Leitungswasser empfehlen wir den Einsatz einer Umkehr-Osmose-Anlage (Osmose-Profi). Kommen wir schließlich zur Düngung: Eisen und andere Mikronährstoffe sollten möglichst gleichmäßig zur Verfügung gestellt werden: eine tägliche Dosierung bietet sich an. Dazu teilt man die empfohlene Wochengabe durch 7. Nitrat sollte ebenfalls möglichst gleichmäßig vorhanden sein, die empfohlene Menge von 10-15 mg/l ist allerdings nicht besonders hoch. Bei dieser Nitratmenge im Aquarium wird normalerweise Phosphat um 0,5 mg/l empfohlen, die Rotala wallichii bevorzugt aber mehr Phosphat von 1 bis 2 mg/l. Man kann auch mal Glück haben, dann passen in einem eher stark mit Fischen besetzten Aquarium zufällig die Bedingungen. Besser ist es, die Werte wie oben angegeben zu messen und anzupassen. Wenn das Rötliche Mooskraut sich wohlfühlt, kann es wie andere Stängelpflanzen problemlos zurückgeschnitten werden. Pflanzentyp: Stängelpflanze Pflege: anspruchsvoll Größe: bis etwa 40 cm Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: hoch CO2-Zufuhr: dringend empfohlen Härtebereich: weich
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