teufelsdornschnecke: Faunus ater
teufelsdornschnecke: Faunus ater

teufelsdornschnecke: Faunus ater

Art.Nr.:
L-Koe
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Herkunft:
3,49 EUR

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Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

Ancistrus dolichopterus - blauer Antennenwels
Die blauen Antennenwelse fressen alles, was übrig bleibt. Sie sind sehr einfach zu halten und vermeheren sich häufig ohne weiteres zutun. Eine Putzkolonne aus mehreren blauen Antennenwelsen kann man durchaus empfehlen. Die Tiere bleiben recht klein, bis max. 13 cm, im Aquarium auch häufig nur 10 cm. Bei Auslieferung haben die Tiere mindestens 4 cm.
9,90 EUR
L201 - Orinoco Engelsharnischwels, Hypancistrus sp.
Der Orinoco Engelsharnischwels ist –wie der Name bereits andeutet- beheimatet im oberen Orinoco, dem viertgrößten Fluss der Welt. Der L201 wird ca. 10 cm groß. Er passt sehr gut in ein Diskusaquarium. Achten sollten Sie auf genügend Höhlen und Versteckmöglichkeiten für die Welse. Seemandelbaumrinde bietet sich dazu sehr gut an, da die Welse sich darunter verstecken können, allerdings wird diese nicht als Nahrungsquelle angesehen. Die L201 sind omnivore Welse, d.h. sie fressen sowohl Nahrung tierischen Ursprungs, als auch Fischfutter auf pflanzlicher Basis. Welstabletten, Diskusgranulat, eventuell Frostfutter, wie Artemia, Mückenlarven, etc. werden gerne angenommen.

Herkunftsland: Südamerika
Endgröße: ca. 10 cm
49,90 EUR
Fiederblättriger Wasserfreund (Hygrophila pinnatifida) -Topf-
Der Fiederblättrige Wasserfreund aus Indien ist erst seit wenigen Jahren als Aquariumpflanze im Handel, hat aber aufgrund seines ungewöhnlichen Aussehens die Aquaristik im Sturm erobert. Die Blätter werden bis etwa 7 cm lang und sind mehrfach geschlitzt-gezähnt. Unterstützt wird die attraktive Form durch die Färbung: die Blattoberseiten sind dunkel-olivgrün mit einer weißlichen Nervatur, die Blattunterseiten erscheinen weinrot. Durch den filigranen Eindruck ist der Fiederblättrige Wasserfreund auch für kleine Aquarien geeignet. Die Stängel wachsen teils kriechend, teils aufrecht. Beschaffenheit und Nährstoffgehalt des Bodengrundes spielen keine Rolle, so dass die Pflanzen auch als Aufsitzer, aufgebunden an Holz oder Stein, verwendet werden können.

medium-to-handle
4,99 EUR
Zwerg-Schwertpflanze (Echinodorus magdalensis) -Topf-
Für botanisch Interessierte am Rande: Die kleinen, ausläuferbildenden Schwertpflanzen wurden inzwischen in eine eigene Gattung namens Helanthium überführt. Die Zwergschwertpflanze ist eine Wuchsform der formenreichen Art bolivianus; die (derzeit) korrekte Bezeichnung ist Helanthium bolivianus ‚Quadricostatus‘.

Die Zwerg-Schwertpflanze hat ein relativ hohes Lichtbedürfnis. Kommt man diesem nach und sorgt für eine ausgewogene Nährstoffversorgung hat man eine schnellwüchsige attraktive Pflanze, die problemlos wächst und Ausläufer bildet, so dass bald ein dichter Bewuchs entsteht. Mit einer Wuchshöhe von etwa 5 cm ist sie ideal für den Mittelgrund, in größeren Becken auch den Vordergrund, geeignet. An den Rändern des Bestandes sollte man herauskommende Ableger zügig entfernen, den Bestand selbst kann man von Zeit zu Zeit ausdünnen. Dazu holt man am besten alle Pflanzen aus dem Aquarium und setzt mit einer Pflanzpinzette kräftige Exemplare mit einem Abstand von etwa 3 cm neu.

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4,99 EUR
Mooskraut (Mayaca fluviatilis) -Bund-
Das Mooskraut ist im subtropischen und tropischen Amerika von den südöstlichen USA bis nach Argentinien beheimatet. Man trifft es an den Rändern unterschiedlicher Gewässer an, wo es sowohl untergetaucht (submers) als auch über Wasser (emers) wächst.

Mayaca fluviatilis hält sich meist auch noch, wenn die optimalen Bedingungen nicht ganz erfüllt sind. Als Orientierung gelten jedoch: möglichst weiches Wasser mit leicht saurem pH-Wert (CO2-Zufuhr), Temperatur 23 bis 25 °C, ausgewogene Nährstoffversorgung, viel Licht und gute Wasserbewegung.

Mit ihren schmalen, wechselständig angeordneten, hellgrünen Blättern ist das Mooskraut eine ausgesprochen Grazile Erscheinung, die als Gruppe in verschiedenen Zonen des Aquariums zur Geltung gebracht werden kann. Im gelieferten Bund ist eine recht hohe Anzahl der dünnen Stängel zusammengefasst. Das Bund kann man in fünf bis sechs Portionen teilen und diese mit Hilfe einer Pflanzpinzette mit einem Abstand von etwa 1 bis 2 cm in das Substrat setzen.

medium-to-handle

4,99 EUR
Gegabelte Haarnixe (Cabomba furcata, Cabomba piauhyensis) -Bund-
Durch das ins golden gehende Schimmern der Blätter in Verbindung mit einer rötlich bis rosa Triebspitze ist die Gegabelte Haarnixe eine äußerst attraktive Aquariumpflanze, die jedoch hohe Anforderungen an eine erfolgreiche Haltung stellt.

Dies gilt insbesondere für den Lichthunger, bei Neonröhren gilt ein Wert von 0,8 Watt/Liter als Mindestmaß. Ebenso muss eine optimale Nährstoffversorgung gewährleistet sein. Zu empfehlen ist ein mit Nährstoffen angereicherter Bodengrund, aber auch dem Aquariumwasser ist entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Zur regelmäßigen Versorgung mit Spurenelementen und Hauptnährstoffen empfehlen wir Easy Life Profito sowie Nitro, Fosfo und Kalium. Ansonsten sollte das Wasser möglichst weich und salzarm sein. Wenn man allerdings einen gesunden Bestand hat, ist das Wachstum rasch und eine Vermehrung über Kopf- und Seitenstecklinge problemlos.

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5,49 EUR
Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii/ long leaf)

Professionals only
 

Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii) Schwierigkeitsgrad: professionals only Trotz ihren hohen Ansprüchen an den 'grünen Daumen' des Aquarianers ist Rotala wallichii sehr beliebt, denn sie bietet mit ihrer feingliedrigen Optik und rötlichen Farben ein einzigartiges Highlight. In der Natur besiedelt sie in Südostasien Gewässer mit weichem und saurem Wasser. Man findet sie sowohl submers als auch emers als Sumpfpflanze, der Stängel ist dann etwas dicker und stabiler. Schauen wir uns die Ansprüche genauer an: zunächst ist eine hohe Lichtmenge anzusetzen von mindestens 0,5 Watt/Liter, bei einer LED-Beleuchtung entspricht das etwa 30 Lumen/Liter. Besser ist die doppelte Lichtmenge, dann wird auch die rötliche Färbung intensiver. Des weiteren achte man auf eine ausgewogene Verteilung des Lichtspektrums, LED-Lampen sollten auch rote, grüne und blaue Anteile haben (sogenannte RGB-Leuchten). Wie in der Natur sollte dem Rötlichen Mooskraut weiches Wasser geboten werden mit einer Karbonathärte (KH) unter 10. Bei nicht passendem Leitungswasser empfehlen wir den Einsatz einer Umkehr-Osmose-Anlage (Osmose-Profi). Kommen wir schließlich zur Düngung: Eisen und andere Mikronährstoffe sollten möglichst gleichmäßig zur Verfügung gestellt werden: eine tägliche Dosierung bietet sich an. Dazu teilt man die empfohlene Wochengabe durch 7. Nitrat sollte ebenfalls möglichst gleichmäßig vorhanden sein, die empfohlene Menge von 10-15 mg/l ist allerdings nicht besonders hoch. Bei dieser Nitratmenge im Aquarium wird normalerweise Phosphat um 0,5 mg/l empfohlen, die Rotala wallichii bevorzugt aber mehr Phosphat von 1 bis 2 mg/l. Man kann auch mal Glück haben, dann passen in einem eher stark mit Fischen besetzten Aquarium zufällig die Bedingungen. Besser ist es, die Werte wie oben angegeben zu messen und anzupassen. Wenn das Rötliche Mooskraut sich wohlfühlt, kann es wie andere Stängelpflanzen problemlos zurückgeschnitten werden. Pflanzentyp: Stängelpflanze Pflege: anspruchsvoll Größe: bis etwa 40 cm Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: hoch CO2-Zufuhr: dringend empfohlen Härtebereich: weich
4,99 EUR
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