Cryptocoryne wendtii -grün- -im Topf-
Cryptocoryne wendtii -grün- -im Topf-

Cryptocoryne wendtii -grün- -im Topf-

Art.Nr.:
L-NL
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Nadelsimse (Eleocharis acicularis) -Topf-
Die Nadelsimse ist nahezu weltweit in unterschiedlichen Klimazonen verbreitet. Sie ist eine dankbare und optisch ansprechende Aquariumpflanze, der man einen feinkörnigen Bodengrund bieten sollte. Sie wird als Topfware geliefert, die kleinen Einzelpflanzen sitzen in diesem dicht an dicht. Man kann sie so lassen und in den Bodengrund setzen, wir empfehlen jedoch das Aufteilen in viele kleine Portionen, die dann mit einer Pflanzpinzette eingepflanzt werden. Das ergibt einen viel schöneren Eindruck. Schnell werden weitere Ausläufer gebildet, so dass mit der Zeit ein dichter Rasen entsteht.

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5,99 EUR
Cryptocoryne parva

"easy-to-keep"

Cryptocoryne parva, Zwergwasserkelch Der Zwergwasserkelch stammt aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka, hat also im Vergleich zu den meisten anderen Aquariumpflanzen ein kleines Verbreitungsbebiet. Dies kann schnell zu einer Gefährdung des Bestandes in der Natur führen. Während andere Cryptocoryne-Arten auch mit sehr wenig Licht zurechtkommen, sollte der Zwergwasserkelch nicht an schattigen Plätzen untergebracht werden. Auch wenn die Cryptocoryne parva ansonsten sehr genügsam ist, ist sie für optimierte Bedingungen dankbar. So gilt zum Beispiel auch hier: je mehr Licht angeboten wird, desto wichtiger ist eine zusätzliche Versorgung mit CO2. Durch ihre geringe Größe ist Cryptocoryne parva prädestiniert zum Einsatz im Vordergrund eines Aquariums – auch in den beliebten Nano-Becken. Der Zwergwasserkelch wächst allerdings sehr langsam. Er ist dadurch weniger geeignet einen geschlossenen 'Rasen' zu bilden, man kann aber schöne Aspekte auf Sandflächen oder zwischen Steinen gestalten sowie Kontrastpunkte zu anderen Vordergrundpflanzen setzen. Wie bei anderen Cryptocorynen bilden sich Seitenpflanzen direkt an der Mutterpflanze sowie an Ausläufern; bedingt durch das langsame Wachstum ist das Ausmaß wesentlich leichter 'im Zaum zu halten'. Pflanzentyp: Rosettenpflanze Pflege: einfach Größe: bis etwa 5 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger. Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: mittel CO2-Zufuhr: nicht nötig Härtebereich: weich bis mittelCryptocoryne parva, Zwergwasserkelch Der Zwergwasserkelch stammt aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka, hat also im Vergleich zu den meisten anderen Aquariumpflanzen ein kleines Verbreitungsbebiet. Dies kann schnell zu einer Gefährdung des Bestandes in der Natur führen. Während andere Cryptocoryne-Arten auch mit sehr wenig Licht zurechtkommen, sollte der Zwergwasserkelch nicht an schattigen Plätzen untergebracht werden. Auch wenn die Cryptocoryne parva ansonsten sehr genügsam ist, ist sie für optimierte Bedingungen dankbar. So gilt zum Beispiel auch hier: je mehr Licht angeboten wird, desto wichtiger ist eine zusätzliche Versorgung mit CO2. Durch ihre geringe Größe ist Cryptocoryne parva prädestiniert zum Einsatz im Vordergrund eines Aquariums – auch in den beliebten Nano-Becken. Der Zwergwasserkelch wächst allerdings sehr langsam. Er ist dadurch weniger geeignet einen geschlossenen 'Rasen' zu bilden, man kann aber schöne Aspekte auf Sandflächen oder zwischen Steinen gestalten sowie Kontrastpunkte zu anderen Vordergrundpflanzen setzen. Wie bei anderen Cryptocorynen bilden sich Seitenpflanzen direkt an der Mutterpflanze sowie an Ausläufern; bedingt durch das langsame Wachstum ist das Ausmaß wesentlich leichter 'im Zaum zu halten'.

Pflanzentyp: Rosettenpflanze
Pflege: einfach Größe: bis etwa 5 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger.
Temperatur: 15 bis 30 °C
Lichtbedarf: mittel
CO2-Zufuhr: nicht nötig
Härtebereich: weich bis mittel
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Fiederblättriger Wasserfreund (Hygrophila pinnatifida) -Topf-
Der Fiederblättrige Wasserfreund aus Indien ist erst seit wenigen Jahren als Aquariumpflanze im Handel, hat aber aufgrund seines ungewöhnlichen Aussehens die Aquaristik im Sturm erobert. Die Blätter werden bis etwa 7 cm lang und sind mehrfach geschlitzt-gezähnt. Unterstützt wird die attraktive Form durch die Färbung: die Blattoberseiten sind dunkel-olivgrün mit einer weißlichen Nervatur, die Blattunterseiten erscheinen weinrot. Durch den filigranen Eindruck ist der Fiederblättrige Wasserfreund auch für kleine Aquarien geeignet. Die Stängel wachsen teils kriechend, teils aufrecht. Beschaffenheit und Nährstoffgehalt des Bodengrundes spielen keine Rolle, so dass die Pflanzen auch als Aufsitzer, aufgebunden an Holz oder Stein, verwendet werden können.

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4,99 EUR
Kardinalslobelie (Lobelia cardinalis) -Topf-
Die Kardinalslobelie hat ihren Namen von dem intensiv scharlachroten, bis 20 cm langen Blütenstand, der sich bei emerser Kultur bildet. In der Tat kann man diese aus Nordamerika stammende Pflanze auch am Gartenteich, im Beet oder Blumentopf kultivieren (feucht halten!) und sich an den Blüten erfreuen. Leichter Frost wird vertragen, wirklich winterhart ist die Kardinalslobelie aber nicht.

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4,99 EUR
Echinodorus ozelot/red im Topf
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Durch Kreuzungen wurden verschiedene Sorten von Schwertpflanzen zur Verwendung als Aquariumpflanzen herausgezüchtet. Die Rote Ozelot-Schwertpflanze ist eine prächtige Sorte und kann aufgrund ihrer Problemlosigkeit uneingeschränkt empfohlen werden.

Sie ist am ehesten für mittlere und große Aquarien geeignet und stellt hier einen echten Blickfang dar. Mit dieser Sorte ist es auch ohne pflegerischen Aufwand möglich, die Farbe Rot effektiv ins Spiel zu bringen. Ein nährstoffreicher Bodengrund fördert kräftige und große Exemplare; mit Hilfe von eher kleinen Pflanzbehältern mit ungedüngtem Sand oder Kies (Bonsai-Effekt) kann man kleinere Exemplare heranziehen.

5,99 EUR
Tropische Wasserpest (Egeria najas) im Bund

Die tropische Wasserpest ist eine robuste und anpassungsfähige Aquariumpflanze aus Zentral- und Südamerika, die im Grunde immer und überall wächst, egal ob in den Bodengrund eingesetzt oder frei flutend. Weitere deutsche Namen sind: Krause, Schmalblättrige, Nixkrautähnliche und Paraguay-Wasserpest.
 

Die Blätter stehen dicht aufeinander folgend am Stängel, sind relativ schmal und deutlich gezähnt. Die Tropische Wasserpest ist damit eine attraktive Aquariumpflanze, die zumeist im Hintergrund des Aquariums eingesetzt wird. Egeria najas bildet viele Seitentriebe und kann einfach vermehrt werden: Seitentriebe und Kopfstecklinge werden abgeschnitten und  einfach wieder neu in das  Substrat gesetzt.

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5,45 EUR
Echinodorus amazonicus -1 Bund
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Die Amazonas-Schwertpflanze ist ein Klassiker unter den Aquariumpflanzen und vereint dekoratives Aussehen mit unkomplizierter Pflege. Unter optimalen Bedingungen entstehen in der Rosette ein bis zwei neue Blätter pro Woche und die Pflanze erreicht eine recht stattliche Höhe und Umfang. „Knapp gehalten“, also z.B. durch Verzicht auf Düngung des Bodengrundes, bleibt sie etwas kleiner.

Wie der Name sagt, stammt diese Pflanze aus dem brasilianischen Amazonas-Gebiet. Auch im Aquarium treiben die Pflanzen regelmäßig Blütenstände, an denen Adventivpflänzchen entstehen. Diese sind mit etwa 10 Blättern kräftig genug, abgetrennt zu werden und eigenständig zu wachsen.

Zu beachten ist (wie bei allen Schwertpfanzen-Arten und Sorten), dass viele Arten von Saugwelsen sich gerne über die Blätter hermachen. Es bleibt dann nur noch die Blattnervatur als Gitter übrig und letztlich stirbt das Blatt frühzeitig ab.

4,99 EUR
Rosablättriges Papageienblatt (Alternanthera reineckii -Rosaefolia-)

Die Namensgebung „Rosablättrig“ bezieht sich auf die Blattunterseite, die sich durch eine intensive rosa bis lila Färbung, neudeutsch pink, auszeichnet. Durch die andere Färbung der Blattoberseite, diese erscheint je nach Milieu grün-oliv bis braun, ist diese Aquariumpflanze ein echter Hingucker.
Die Ansprüche des Fuchsschwanzgewächses sind nicht sehr hoch; um wirklich Freude daran zu haben ist jedoch eine Optimierung der Haltung zu empfehlen. Bei wenig Licht verlieren die Stängel die unteren Blätter. Wir empfehlen eine zusätzliche Versorgung mit CO2 sowie eine ausreichende Versorgung mit Hauptnährstoffen, wie in Easy Life Nitro, Fosfo und Kalium enthalten sind.

Der Blattwuchs ist mit jeweils zwei Blättern je Blattknoten kreuzweise gegenständig. Mit bis etwa 5 cm werden die Blätter recht lang.
Im Aquascaping ist das Rosablättrige Papageienblatt selten zu finden, in klassischen Pflanzenaquarien wie den sogenannten Hollandbecken dafür umso häufiger.

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4,99 EUR
Indische Sternpflanze (Pogostemon erectus)
mittel

Schwierigkeitsgrad: medium-to-handle

 

Indische Sternpflanze (Pogostemon erectus)

 

 

Daß wir die Indische Sternpflanze in den mittleren Schwierigkeitsgrad einordnen liegt an ihrem hohen Lichtbedarf in Verbindung mit einer zusätzlichen Versorgung mit CO2. Sind diese beiden wichtigsten Parameter gegeben steht einer erfolgreichen Pflege der ausgesprochen dekorativen Aquariumpflanze nichts entgegen. Nur wenn Nährstoffe - insbesondere Stickstoff (N) bzw. Nitrat (NO3) - in geringer Menge vorliegen ist das Wachstum verlangsamt, ansonsten wächst die Indische Sternpflanze zügig.

 

Wie der deutsche Name vermuten lässt stammt Pogostemon erectus aus Indien, und zwar aus dem Südwesten. In der Natur wächst sie meist an sumpfigen Standorten über Wasser, also emers. In der submersen Form sind die Blätter feiner, länger, weicher und heller grün als in der Landform. Im Gegensatz zu vielen anderen Aquariumpflanzen sind die noch oben strebenden Stängel dicht beblättert, was den besonderen optischen Reiz ausmacht.  Der Übergang vom Leben über zu unter Wasser und umgekehrt bereitet keinerlei Problem.

 

Wenn man wenig Verzweigungen möchte sollte man lang gewordene Stängel nicht zu kurz abschneiden, die Basis mitsamt reichlich gebildeter Wurzeln entfernen und die Stängel neu setzen. Verbleibt die Basis im Aquarium werden viele Seitentriebe gebildet und es entsteht ein dichter Busch.

 

Manche Fischarten wie die ein oder andere L-Wels-Art haben die filigrane Indische Sternpflanze 'zum Fressen gern'. In Diskusaquarien sollte eine insgesamt relativ dichte Bepflanzung vorhanden sein, sonst kann die Pogostemon erectus 'kaputtgespielt' werden.

 

 

Pflanzentyp: Stängelpflanze

Pflege: mittel

Größe: bis 50 cm

Temperatur: 18 bis 32 °C

Lichtbedarf: mittel bis hoch

CO2-Zufuhr: dringend empfohlen

Härtebereich: weich bis mittel/leicht hart

5,99 EUR
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