Javamoos auf Stein (Taxyphyllum barbieri) - ca. 6-7 cm-
Javamoos auf Stein (Taxyphyllum barbieri) - ca. 6-7 cm-

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Südamerikanischer Froschbiss - Limnobium laevigatum - Schwimmpflanze

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Südamerikanischer Froschbiß, Limnobium laevigatum

In der Gattung Limnobium gibt es zwei Arten. In unseren Aquarien haben wir jedoch nur eine Art – Limnobium laevigatum – die meist einfach als Froschbiß bezeichnet wird. Der in unseren Breiten heimische Gemeine Froschbiß (Hydrocharis morsus-ranae) ist für die dauerhafte Pflege bei tropische Temperaturen ungeeignet.

Wie der Name vermuten lässt kommt Limnobium laevigatum im tropischen und subtropischen Zentral- und Südamerika vor. Das bereits von Natur aus große Verbreitungsgebiet hat sich durch menschliche 'Mithilfe' nach Norden vergrößert, so findet man den Südamerikanischen Froschbiß heute auch in Kalifornien.

Als Schwimmpflanze ist der Südamerikanische Froschbiß ideal um das Aquarium oder Teile davon zu beschatten. Dies kommt dem Deckungsbedürfnis vieler Zierfischarten entgegen. Die schwammigen Blätter liegen flach auf dem Wasser auf. Aus der Rosette wachsen auch die Wurzeln, die meist unverzweigt lang und gerade nach unten wachsen. Der Froschbiß ist eine sehr schnell wachsende Aquariumpflanze, was ein häufiges Ausdünnen erfordert wie auch bei Bedarf ein Abschneiden der Wurzeln. Es gibt sehr kleine Blüten, die im Aquarium aber selten zeigen. Die Vermehrung erfolgt hier effektiv durch Ausläufer, an denen sich Jungpflanzen bilden.

4,99 EUR
Mooskraut (Mayaca fluviatilis) -Bund-
Das Mooskraut ist im subtropischen und tropischen Amerika von den südöstlichen USA bis nach Argentinien beheimatet. Man trifft es an den Rändern unterschiedlicher Gewässer an, wo es sowohl untergetaucht (submers) als auch über Wasser (emers) wächst.

Mayaca fluviatilis hält sich meist auch noch, wenn die optimalen Bedingungen nicht ganz erfüllt sind. Als Orientierung gelten jedoch: möglichst weiches Wasser mit leicht saurem pH-Wert (CO2-Zufuhr), Temperatur 23 bis 25 °C, ausgewogene Nährstoffversorgung, viel Licht und gute Wasserbewegung.

Mit ihren schmalen, wechselständig angeordneten, hellgrünen Blättern ist das Mooskraut eine ausgesprochen Grazile Erscheinung, die als Gruppe in verschiedenen Zonen des Aquariums zur Geltung gebracht werden kann. Im gelieferten Bund ist eine recht hohe Anzahl der dünnen Stängel zusammengefasst. Das Bund kann man in fünf bis sechs Portionen teilen und diese mit Hilfe einer Pflanzpinzette mit einem Abstand von etwa 1 bis 2 cm in das Substrat setzen.

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4,99 EUR
Rosanerviger Wasserfreund (Hygrophila polysperma -Rosanervig-) -Bund-
Bei dieser Wuchsform des Indischen Wasserfreundes fehlt die grüne Farbe in der Blattnervatur, so dass diese je nach Wuchsbedingungen rosa, meist jedoch weiß erscheint. Dieses Merkmal ist bei jeder Pflanze individuell unterschiedlich stark ausgeprägt, ergibt aber immer ein besonders apartes Aussehen.

Da Hygrophila polysperma ‚Rosanervig‘ sehr geringe Ansprüche stellt, ist sie eine ideale Anfängerpflanze. Sie wächst problemlos in weichem oder hartem Wasser. Die Färbung der kreuzweise gegenständigen Blätter ist meist hellgrün; bei höherer Lichtmenge färben sich junge Blätter rötlich.

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Fiederblättriger Wasserfreund (Hygrophila pinnatifida) -Topf-
Der Fiederblättrige Wasserfreund aus Indien ist erst seit wenigen Jahren als Aquariumpflanze im Handel, hat aber aufgrund seines ungewöhnlichen Aussehens die Aquaristik im Sturm erobert. Die Blätter werden bis etwa 7 cm lang und sind mehrfach geschlitzt-gezähnt. Unterstützt wird die attraktive Form durch die Färbung: die Blattoberseiten sind dunkel-olivgrün mit einer weißlichen Nervatur, die Blattunterseiten erscheinen weinrot. Durch den filigranen Eindruck ist der Fiederblättrige Wasserfreund auch für kleine Aquarien geeignet. Die Stängel wachsen teils kriechend, teils aufrecht. Beschaffenheit und Nährstoffgehalt des Bodengrundes spielen keine Rolle, so dass die Pflanzen auch als Aufsitzer, aufgebunden an Holz oder Stein, verwendet werden können.

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4,99 EUR
Indischer Wasserwedel (Hygrophila difformis) -Bund-
Neben dem namengebenden Herkunftsland Indien kommt diese Aquariumpflanze auch in Burma, Thailand und der Malaiischen Halbinsel vor und wächst dort meist als Sumpfpflanze. Dort wie im Aquarium können die Blätter unterschiedlich aussehen („difformis“), flächig mit gezähntem Rand oder meistens stark gefiedert. In Asien findet der Indische Wasserwedel Verwendung in der Volksmedizin. Er vereint interessantes Aussehen mit geringen Ansprüchen.

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5,45 EUR
Kardinalslobelie (Lobelia cardinalis) -Topf-
Die Kardinalslobelie hat ihren Namen von dem intensiv scharlachroten, bis 20 cm langen Blütenstand, der sich bei emerser Kultur bildet. In der Tat kann man diese aus Nordamerika stammende Pflanze auch am Gartenteich, im Beet oder Blumentopf kultivieren (feucht halten!) und sich an den Blüten erfreuen. Leichter Frost wird vertragen, wirklich winterhart ist die Kardinalslobelie aber nicht.

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4,99 EUR
Nadelsimse (Eleocharis acicularis) -Topf-
Die Nadelsimse ist nahezu weltweit in unterschiedlichen Klimazonen verbreitet. Sie ist eine dankbare und optisch ansprechende Aquariumpflanze, der man einen feinkörnigen Bodengrund bieten sollte. Sie wird als Topfware geliefert, die kleinen Einzelpflanzen sitzen in diesem dicht an dicht. Man kann sie so lassen und in den Bodengrund setzen, wir empfehlen jedoch das Aufteilen in viele kleine Portionen, die dann mit einer Pflanzpinzette eingepflanzt werden. Das ergibt einen viel schöneren Eindruck. Schnell werden weitere Ausläufer gebildet, so dass mit der Zeit ein dichter Rasen entsteht.

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5,99 EUR
Rosablättriges Papageienblatt (Alternanthera reineckii -Rosaefolia-)

Die Namensgebung „Rosablättrig“ bezieht sich auf die Blattunterseite, die sich durch eine intensive rosa bis lila Färbung, neudeutsch pink, auszeichnet. Durch die andere Färbung der Blattoberseite, diese erscheint je nach Milieu grün-oliv bis braun, ist diese Aquariumpflanze ein echter Hingucker.
Die Ansprüche des Fuchsschwanzgewächses sind nicht sehr hoch; um wirklich Freude daran zu haben ist jedoch eine Optimierung der Haltung zu empfehlen. Bei wenig Licht verlieren die Stängel die unteren Blätter. Wir empfehlen eine zusätzliche Versorgung mit CO2 sowie eine ausreichende Versorgung mit Hauptnährstoffen, wie in Easy Life Nitro, Fosfo und Kalium enthalten sind.

Der Blattwuchs ist mit jeweils zwei Blättern je Blattknoten kreuzweise gegenständig. Mit bis etwa 5 cm werden die Blätter recht lang.
Im Aquascaping ist das Rosablättrige Papageienblatt selten zu finden, in klassischen Pflanzenaquarien wie den sogenannten Hollandbecken dafür umso häufiger.

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Roter Tigerlotus (Nymphaea lotus 'Rot') Knolle mit 2-3 kleinen Blättern
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Der Tigerlotus ist eine Seerosenart mit einer weiten Verbreitung im tropischen und subtropischen Afrika. Typisch sind die attraktiven dunklen Flecken auf den Blättern. Die hier angebotene rote Variante ist besonders beliebt, da mit dieser Aquariumpflanze ohne großen pflegerischen Aufwand farbliche Akzente gesetzt werden können.

Einzige Voraussetzung ist in der Regel ein entsprechend großes Aquarium; mit einem Blattdurchmesser bis 25 cm nimmt der Tigerlotus recht viel Raum ein. Abhilfe schafft nur die Verwendung eines kleinen Pflanzbehälters, der die Ausbreitung der Wurzeln einschränkt, die Nährstoffzufuhr verringert und zu kleineren Blättern führt. Dies kann man mit entsprechenden Mini-Behältern so weit treiben, dass ein regelrechter Bonsai-Effekt erreicht wird.

Wir liefern den Roten Tigerlotus als Knolle mit etwa 3 bis 5 jungen submersen Blättern. Auch die Folgeblätter bleiben zunächst unten und werden immer größer. Nach einiger Zeit schiebt die Pflanze ein erstes Schwimmblatt nach oben und wenn man sie lässt folgen weitere Schwimmblätter. Manche Fischarten wie Labyrinthfische mögen Deckung von oben und dann kann man die Schwimmblätter als Ersatz für Schwimmpflanzen (ohne flutende Wurzeln) nutzen.

5,99 EUR
Echinodorus amazonicus -1 Bund
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Die Amazonas-Schwertpflanze ist ein Klassiker unter den Aquariumpflanzen und vereint dekoratives Aussehen mit unkomplizierter Pflege. Unter optimalen Bedingungen entstehen in der Rosette ein bis zwei neue Blätter pro Woche und die Pflanze erreicht eine recht stattliche Höhe und Umfang. „Knapp gehalten“, also z.B. durch Verzicht auf Düngung des Bodengrundes, bleibt sie etwas kleiner.

Wie der Name sagt, stammt diese Pflanze aus dem brasilianischen Amazonas-Gebiet. Auch im Aquarium treiben die Pflanzen regelmäßig Blütenstände, an denen Adventivpflänzchen entstehen. Diese sind mit etwa 10 Blättern kräftig genug, abgetrennt zu werden und eigenständig zu wachsen.

Zu beachten ist (wie bei allen Schwertpfanzen-Arten und Sorten), dass viele Arten von Saugwelsen sich gerne über die Blätter hermachen. Es bleibt dann nur noch die Blattnervatur als Gitter übrig und letztlich stirbt das Blatt frühzeitig ab.

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