Kleine gedrehte Vallisnerie (Vallisneria torta) -Bund-
Kleine gedrehte Vallisnerie (Vallisneria torta) -Bund-

Kleine gedrehte Vallisnerie (Vallisneria torta) -Bund-

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L-NL
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Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

Zwergspeerblatt (Anubias barteri Nana) -Topf-

Die Speerblätter, besser bekannt unter dem Gattungsnamen Anubias, sind in Westafrika weit verbreitet und kommen in vielen verschiedenen Arten und Wuchsformen vor. Bei der hier angebotenen handelt es sich um eine in Kamerun gefundene Zwergform von Anubias barteri. Die Blätter sind ebenso oval-zugespitzt wie bei der Stammform, aber nur 4 bis 8 cm lang. Die ledrigen Blätter werden selbst von pflanzenfressenden Malawisee-Cichliden verschont, so daß Anubias oft das einzige Grün in „Barsch-Aquarien“ ist. Mit seiner relativ geringen Größe ist das Zwergspeerblatt auch für kleinere Becken geeignet.

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5,99 EUR
Bucephalandra sp. Sedakau Green Wavy


"easy-to-keep"

Bucephalandra sp. Sedakau Green Wavy

Bucephalandra ist eine auf Borneo vorkommende Pflanzengattung. Durch einen bemerkenswerten Formen- und Farbenreichtum ist die Artzuordnung nicht einfach; daher hat sich die Verwendung von Handelsnamen basierend auf Fundorten durchgesetzt. Alle Bucephalandra-Varianten sind recht klein. Die Blätter der Sedakau Green Wavy sind grün, etwa 2 cm breit und 5 cm lang mit gewellten Blatträndern.

Auch als Aquariumpflanze zeigen Bucephalandra häufig Blüten, die für Aronstabgewächse typisch tütenförmig sind. Sie sind also mit Cryptocorynen und Anubias verwandt. Mit Anubias gemeinsam haben sie außerdem, daß sie als Rhizompflanze an festem Untergrund haften, in der Natur meist auf Felsen. Bucephalandra sind dementsprechend ideal als Aufsitzerpflanze geeignet um Steine oder Holzdekoration zu begrünen. Zunächst aufgebunden, aufgeklebt oder in Ritze gesteckt werden sie sich mit Hilfe ihrer Haftwurzeln bald selbst festhalten. Solange sich der überwiegende Teil des Rhizoms über dem Boden befindet, können Bucephalandra auch im Substrat eingepflanzt werden.

Die aquaristische Karriere der Bucephalandra-Varianten ist noch gar nicht so alt. Die ersten tauchten 2004 bei wenigen Aquarianern auf, erst etwa ab 2010 fanden sie langsam weitere Verbreitung bis kurz darauf ein regelrechter Hype entstand. Mittlerweile werden sie in Aquariumpflanzen-Gärtnereien auf breiter Basis vermehrt, so daß keine Bedrohung durch Naturentnahmen befürchtet werden muß. Das gilt leider nicht für Lebensraumzerstörung.

9,99 EUR
Javamoos/Vesicularia dubyana 125 ml Topf

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Diese Portion bestehend aus losem Javamoos ist ideal geeignet, um jeglicher Art von Dekorationsgegenständen einen natürlichen Touch zu geben. Dazu bindet man das Moos möglichst dünn mit einem Faden auf – fertig. Ist aufgrund der Form Aufbinden nicht möglich, kein Problem: auch mit Spezialkleber oder Sekundenkleber lässt sich das Javamoos fixieren. Mit der Zeit wird ein Teil der Triebe an der Unterlage entlang wachsen und sich mit Hilfe von Haftwurzeln selbst anheften. Das zu verarbeitende Polster sollte wie erwähnt nicht zu dick sein – sonst kommt an die unteren Pflanzenteile zuwenig Licht; diese sterben ab, werden braun und das ganze Polster löst sich wieder von der Unterlage ab.
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Vallisneria gigantea -1 Bund mit 3 Pflanzen-

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Die Riesenvallisnerie ist wie ihr kleinerer Bruder, die Schraubenvallisnerie, eine der dankbarsten und unempfindlichsten Aquarienpflanzen. In härterem Wasser werden die Pflanzen kräftiger, aber auch in weichem Wasser ist das Wachstum zufriedenstellend. Wie der Name schon sagt, wird diese Aquariumpflanze besonders groß; die bis 2,5 cm breiten Blätter können über 2 Meter lang werden. Im Aquarium liegen die Blätter dann unter der Wasseroberfläche. Sie können zurückgeschnitten werden; man muß dann aber damit rechnen dass sie schneller braun werden, was durch schnell nachwachsende jüngere Blätter ausgeglichen wird. Aus optischen Gründen sollte der Schnitt in Höhe der Wasseroberfläche angesetzt werden, damit die Schnittkante nicht so sehr auffällt.

Info: Die Blätter der Riesenvallisnerien lösen sich bei umsetzen in andere Wasserverhältnisse manchmal auf, d.h. werden glasig und sterben ab. Das ist normal! Die Blätter kommen in kurzer Zeit von unten umso stärker nach. Die Pflanze akklimatisiert sich so an die neuen Bedingungen. Es kann aber auch sein, dass die Vallisnerien all Ihre Blätter behält und sofort anwächst. Es ist eben Natur.

4,99 EUR
Hornfarn (Ceratopteris cornuta) -Topf-
Der Hornfarn hat ein interessantes Verbreitungsgebiet: neben Afrika, Madagaskar, Nordostindien, Burma, Indonesien und Nordaustralien findet man ihn auch in Jemen, Saudi-Arabien und Irak. Im Aquarium kann man diesen anspruchslosen und schnellwüchsigen Farn sowohl als Schwimmpflanze als auch untergetaucht im Boden wurzelnd verwenden. Viele Fische wie z.B. Zwergbärblinge fühlen sich nur unter Schwimmpflanzen wohl; Kampffische und andere Labyrinthfische nutzen die Schwimmblätter als Basis für ihre Schaumnester.

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4,99 EUR
Balansas Wasserkelch (klein), Cryptocoryne crispatula var. balansae -im Topf-
Versandkostenfrei ab 10 Pflanzen gemischt! Sonst günstiger Versand von 5,90 Euro!

ACHTUNG: Sehr kleine Pflanzen, da in vitro gezogen! Balansas Wasserkelch kann unter guten Bedingungen schnell über 50 cm hoch werden und ist daher eine ideale Hintergrundpflanze. Ein üppiger Busch dieser Art eignet sich sehr gut als Solitär oder optischer Schwerpunkt des Aquariums.

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5,99 EUR
Zwerg-Wasserfreund, Mini-Wasserfreund, Mini-Kirschblatt (Hygrophila corymbosa) -
Der Mini-Wasserfreund ist eine außergewöhnliche Wuchsform, die vermutlich durch Auslese in einer niederländischen Aquariumpflanzen-Gärtnerei entstanden ist. Die Stängelabschnitte zwischen den Blattknoten, die Internodien, sind extrem verkürzt, so dass ein gestauchter, eben „kompakter“ Eindruck entsteht. Diese Wuchsform ist auch für kleine Aquarien zu empfehlen.

Hygrophila corymbosa ist mit einem großen Formenreichtum weit in Südostasien verbreitet. Nach dem Einsetzen in das Aquarium werden die älteren Blätter in der Umgewöhnungsphase meist abgeworfen, es bilden sich aber in Kürze neue Blätter.

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4,99 EUR
Kardinalslobelie (Lobelia cardinalis) -Topf-
Die Kardinalslobelie hat ihren Namen von dem intensiv scharlachroten, bis 20 cm langen Blütenstand, der sich bei emerser Kultur bildet. In der Tat kann man diese aus Nordamerika stammende Pflanze auch am Gartenteich, im Beet oder Blumentopf kultivieren (feucht halten!) und sich an den Blüten erfreuen. Leichter Frost wird vertragen, wirklich winterhart ist die Kardinalslobelie aber nicht.

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4,99 EUR
Cryptocoryne parva

"easy-to-keep"

Cryptocoryne parva, Zwergwasserkelch Der Zwergwasserkelch stammt aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka, hat also im Vergleich zu den meisten anderen Aquariumpflanzen ein kleines Verbreitungsbebiet. Dies kann schnell zu einer Gefährdung des Bestandes in der Natur führen. Während andere Cryptocoryne-Arten auch mit sehr wenig Licht zurechtkommen, sollte der Zwergwasserkelch nicht an schattigen Plätzen untergebracht werden. Auch wenn die Cryptocoryne parva ansonsten sehr genügsam ist, ist sie für optimierte Bedingungen dankbar. So gilt zum Beispiel auch hier: je mehr Licht angeboten wird, desto wichtiger ist eine zusätzliche Versorgung mit CO2. Durch ihre geringe Größe ist Cryptocoryne parva prädestiniert zum Einsatz im Vordergrund eines Aquariums – auch in den beliebten Nano-Becken. Der Zwergwasserkelch wächst allerdings sehr langsam. Er ist dadurch weniger geeignet einen geschlossenen 'Rasen' zu bilden, man kann aber schöne Aspekte auf Sandflächen oder zwischen Steinen gestalten sowie Kontrastpunkte zu anderen Vordergrundpflanzen setzen. Wie bei anderen Cryptocorynen bilden sich Seitenpflanzen direkt an der Mutterpflanze sowie an Ausläufern; bedingt durch das langsame Wachstum ist das Ausmaß wesentlich leichter 'im Zaum zu halten'. Pflanzentyp: Rosettenpflanze Pflege: einfach Größe: bis etwa 5 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger. Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: mittel CO2-Zufuhr: nicht nötig Härtebereich: weich bis mittelCryptocoryne parva, Zwergwasserkelch Der Zwergwasserkelch stammt aus dem zentralen Hochland von Sri Lanka, hat also im Vergleich zu den meisten anderen Aquariumpflanzen ein kleines Verbreitungsbebiet. Dies kann schnell zu einer Gefährdung des Bestandes in der Natur führen. Während andere Cryptocoryne-Arten auch mit sehr wenig Licht zurechtkommen, sollte der Zwergwasserkelch nicht an schattigen Plätzen untergebracht werden. Auch wenn die Cryptocoryne parva ansonsten sehr genügsam ist, ist sie für optimierte Bedingungen dankbar. So gilt zum Beispiel auch hier: je mehr Licht angeboten wird, desto wichtiger ist eine zusätzliche Versorgung mit CO2. Durch ihre geringe Größe ist Cryptocoryne parva prädestiniert zum Einsatz im Vordergrund eines Aquariums – auch in den beliebten Nano-Becken. Der Zwergwasserkelch wächst allerdings sehr langsam. Er ist dadurch weniger geeignet einen geschlossenen 'Rasen' zu bilden, man kann aber schöne Aspekte auf Sandflächen oder zwischen Steinen gestalten sowie Kontrastpunkte zu anderen Vordergrundpflanzen setzen. Wie bei anderen Cryptocorynen bilden sich Seitenpflanzen direkt an der Mutterpflanze sowie an Ausläufern; bedingt durch das langsame Wachstum ist das Ausmaß wesentlich leichter 'im Zaum zu halten'.

Pflanzentyp: Rosettenpflanze
Pflege: einfach Größe: bis etwa 5 cm, bei hoher Lichtintensität niedriger.
Temperatur: 15 bis 30 °C
Lichtbedarf: mittel
CO2-Zufuhr: nicht nötig
Härtebereich: weich bis mittel
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