Siam-Wasserfreund, Siamesischer Wasserfreund, Siam-Kirschblatt (Hygrophila siamensis-) -Topf-
Siam-Wasserfreund, Siamesischer Wasserfreund, Siam-Kirschblatt (Hygrophila siamensis-) -Topf-

Siam-Wasserfreund, Siamesischer Wasserfreund, Siam-Kirschblatt (Hygrophila siamensis-) -Topf-

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Indische Rotala, Cognacpflanze (Rotala indica)

Die Indische Rotala wird häufig als Ammania sp. ‚Bonsai‘ bezeichnet. Der botanisch richtige Name ist aber Rotala indica. Um die Verwirrung perfekt zu machen wird die Bezeichnung indica manchmal noch für die rundblättrige Rotala, Rotala rotundifolia, verwendet. Mit dieser Cognacpflanze haben wir es also mit der „echten“ indica zu tun, die entsprechende Identifizierung erfolgte erst im Jahre 2009.

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5,99 EUR
Halbe Kokosnuss mit Javamoos (Taxyphyllum barbieri)
Diese Kokosnusshöhle mit 3 Öffnungen bietet einen funktionellen Rückzugsraum für Aquariumbewohner bei gleichzeitig schönem Aussehen, so dass es sich harmonisch in jedes Aquarium einfügt.  Garnelen und L-Welse können sich verstecken, höhlenbrütende Zwergbuntbarsche wie die beliebten Apistogramma-Arten laichen hier gerne ab.
Besonders attraktiv wirkt die Höhle durch den Bewuchs mit Javamoos. Das Moos ist bereits festgewachsen, so dass die halbe Kokosnuss direkt einsatzbereit ist.

Das Javamoos stammt aus Südostasien, wo es an Gewässern innerhalb und außerhalb des Wassers wächst. Es ist damit auch für Feuchtterrarien ideal geeignet, um den Boden oder Dekorationsgegenstände zu bewachsen. Im Aquarium ist es so anspruchslos, dass es eigentlich immer wächst, auch bei sehr kargem Licht und geringem Nährstoffangebot. Die Wasserwerte spielen ebenfalls keine Rolle. Es kann auf jeglicher Unterlage festwachsen, aber auch frei fluten.

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Rosanerviger Wasserfreund (Hygrophila polysperma -Rosanervig-) -Bund-
Bei dieser Wuchsform des Indischen Wasserfreundes fehlt die grüne Farbe in der Blattnervatur, so dass diese je nach Wuchsbedingungen rosa, meist jedoch weiß erscheint. Dieses Merkmal ist bei jeder Pflanze individuell unterschiedlich stark ausgeprägt, ergibt aber immer ein besonders apartes Aussehen.

Da Hygrophila polysperma ‚Rosanervig‘ sehr geringe Ansprüche stellt, ist sie eine ideale Anfängerpflanze. Sie wächst problemlos in weichem oder hartem Wasser. Die Färbung der kreuzweise gegenständigen Blätter ist meist hellgrün; bei höherer Lichtmenge färben sich junge Blätter rötlich.

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Sumpf-Ludwigie, Sumpf-Heusenkraut (Ludwigia palustris) -Topf-
Die Sumpf-Ludwigie ist eine sehr variable Aquariumpflanze mit meist rötlichen Blättern und damit eine farbliche Bereicherung in der Palette pflegeleichter Arten. Sie ist weltweit verbreitet und besiedelt die Uferzonen und Überschwemmungsbereiche von stehenden oder langsam fließenden Gewässern. Sogar in Deutschland und Holland ist sie, wenn auch sehr selten, anzutreffen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen, die aus gemäßigten Zonen stammen, verträgt die Sumpf-Ludwigie auch höhere Wassertemperaturen. Bei aller Genügsamkeit erhält man kräftigere Pflanzen mit intensiverer Färbung bei etwas stärkerer Beleuchtung und ausgewogener Düngung. Der Lichtbedarf wird daher in der Tabelle als mittel angegeben. Bei viel Licht und guter Nährstoffversorgung wachsen die Stängel fast horizontal und es bilden sich viele Wurzeln sowie Seitentriebe.

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Gelbes Pfennigkraut (Lysimachia nummularia -Aurea-) -Topf-
Das Gelbe Pfennigkraut ist die Zuchtform einer einheimische Pflanze, die man an allen möglichen Standorten antreffen kann, die nicht gerade besonders trocken sind. Mit den attraktiven, relativ großen gelben Blüten ist sie eine beliebte Bereicherung für den Teichrand wie auch „normale“ Blumenbeete. Durch ihre Anpassungsfähigkeit ist die Stammform mittlerweile weltweit in den gemäßigten Zonen verbreitet.

Während die Stängel an Land kriechend wachsen, streben sie im Aquarium aufrecht nach oben. Die benötigte Lichtmenge ist gering, jedoch sind die Pflanzen bei stärkerer Beleuchtung kompakter. Kühle Temperaturen unter 22 °C werden bevorzugt. Außerdem gilt: je höher die Temperatur, desto höher der Lichtbedarf und damit auch der Bedarf an Nährstoffen. Man kann sie als Zeigerpflanze von Nitratmangel  (unter 5 mg/L) nutzen, da das Wachstum dann stagniert.
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Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii/ long leaf)

Professionals only
 

Rötliches Mooskraut (Rotala wallichii) Schwierigkeitsgrad: professionals only Trotz ihren hohen Ansprüchen an den 'grünen Daumen' des Aquarianers ist Rotala wallichii sehr beliebt, denn sie bietet mit ihrer feingliedrigen Optik und rötlichen Farben ein einzigartiges Highlight. In der Natur besiedelt sie in Südostasien Gewässer mit weichem und saurem Wasser. Man findet sie sowohl submers als auch emers als Sumpfpflanze, der Stängel ist dann etwas dicker und stabiler. Schauen wir uns die Ansprüche genauer an: zunächst ist eine hohe Lichtmenge anzusetzen von mindestens 0,5 Watt/Liter, bei einer LED-Beleuchtung entspricht das etwa 30 Lumen/Liter. Besser ist die doppelte Lichtmenge, dann wird auch die rötliche Färbung intensiver. Des weiteren achte man auf eine ausgewogene Verteilung des Lichtspektrums, LED-Lampen sollten auch rote, grüne und blaue Anteile haben (sogenannte RGB-Leuchten). Wie in der Natur sollte dem Rötlichen Mooskraut weiches Wasser geboten werden mit einer Karbonathärte (KH) unter 10. Bei nicht passendem Leitungswasser empfehlen wir den Einsatz einer Umkehr-Osmose-Anlage (Osmose-Profi). Kommen wir schließlich zur Düngung: Eisen und andere Mikronährstoffe sollten möglichst gleichmäßig zur Verfügung gestellt werden: eine tägliche Dosierung bietet sich an. Dazu teilt man die empfohlene Wochengabe durch 7. Nitrat sollte ebenfalls möglichst gleichmäßig vorhanden sein, die empfohlene Menge von 10-15 mg/l ist allerdings nicht besonders hoch. Bei dieser Nitratmenge im Aquarium wird normalerweise Phosphat um 0,5 mg/l empfohlen, die Rotala wallichii bevorzugt aber mehr Phosphat von 1 bis 2 mg/l. Man kann auch mal Glück haben, dann passen in einem eher stark mit Fischen besetzten Aquarium zufällig die Bedingungen. Besser ist es, die Werte wie oben angegeben zu messen und anzupassen. Wenn das Rötliche Mooskraut sich wohlfühlt, kann es wie andere Stängelpflanzen problemlos zurückgeschnitten werden. Pflanzentyp: Stängelpflanze Pflege: anspruchsvoll Größe: bis etwa 40 cm Temperatur: 15 bis 30 °C Lichtbedarf: hoch CO2-Zufuhr: dringend empfohlen Härtebereich: weich
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Schraubenvallisnerie im Bund
Die Schraubenvallisnerie ist eine der robustesten Aquariumpflanzen überhaupt und seit den Anfängen der Aquaristik in Gebrauch. Der Name rührt von dem dünnen, gedrehten Blütenstand, an dessen Ende die weibliche Blüte auf der Wasseroberfäche liegt. Die Blätter sind gerade; Vallisnerien mit geschraubten Blättern gehören meist anderen Arten an. Vallisnerien sind im Gegensatz zu den meisten anderen Aquariumpflanzen reine Wasserpflanzen und können nicht außerhalb des Wassers leben.

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