Zwerg-Wasserfreund, Mini-Wasserfreund, Mini-Kirschblatt (Hygrophila corymbosa) -
Zwerg-Wasserfreund, Mini-Wasserfreund, Mini-Kirschblatt (Hygrophila corymbosa) -

Zwerg-Wasserfreund, Mini-Wasserfreund, Mini-Kirschblatt (Hygrophila corymbosa) -

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Süßohr-Fettblatt (Bacopa monnieri var., Hedyotis salzmannii) -Topf-
Das Süßohr-Fettblatt ist eine Wuchsform vom Kleinen Fettblatt, Bacopa monnieri, und wird im Handel unter dem Namen Hedyotis salzmannii geführt. Bei der echten Hedyotis salzmannii handelt es sich aber um eine ähnliche Pflanze, die aquaristisch bisher keine Rolle spielt.

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4,99 EUR
Japan-Kleeblatt, Japanischer Wassernabel (Hydrocotyle tripartita) -Topf-
Über die Herkunft des Japan-Kleeblatts ist Einiges unklar. Sicher ist, dass diese Aquariumpflanze über Japan nach Europa gekommen ist. Ein natürliches Vorkommen gibt es dort aber vermutlich nicht, ursprünglich kommt es wahrscheinlich aus Australien.

Durch ihre hübschen, recht kleinen Blätter und ihre unkomplizierte Haltung hat sich Hydrocotyle tripartita schnell in der Aquaristik etabliert. Mit dieser Pflanze lassen sich im Aquascaping interessante Akzente setzen, sie ist aber auch jedem „normalen“ Aquarianer uneingeschränkt zu empfehlen. Eine etwas höhere Lichtmenge ab circa 0,5 Watt pro Liter fördert ein kriechendes Wachstum, dann kann sie auch im Vordergrund als Bodendecker eingesetzt werden. Wie bei allen Aquariumpflanzen sollte eine regelmäßige Versorgung mit Spurenelementen gewährleistet sein, in Easy Life Profito sind diese in optimaler Zusammensetzung enthalten.

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5,99 EUR
Echinodorus ozelot/red im Topf
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Durch Kreuzungen wurden verschiedene Sorten von Schwertpflanzen zur Verwendung als Aquariumpflanzen herausgezüchtet. Die Rote Ozelot-Schwertpflanze ist eine prächtige Sorte und kann aufgrund ihrer Problemlosigkeit uneingeschränkt empfohlen werden.

Sie ist am ehesten für mittlere und große Aquarien geeignet und stellt hier einen echten Blickfang dar. Mit dieser Sorte ist es auch ohne pflegerischen Aufwand möglich, die Farbe Rot effektiv ins Spiel zu bringen. Ein nährstoffreicher Bodengrund fördert kräftige und große Exemplare; mit Hilfe von eher kleinen Pflanzbehältern mit ungedüngtem Sand oder Kies (Bonsai-Effekt) kann man kleinere Exemplare heranziehen.

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Kleines Fettblatt (Bacopa monnieri) -Topf-
Das Kleine Fettblatt ist in den Tropen und Subtropen Afrikas, Asiens, Australiens und Amerikas weit verbreitet, auch in Europa wurde es vereinzelt eingeschleppt. In der Natur findet man es meist als Sumpfpflanze, die Pflege im Aquarium ist empfehlenswert und problemlos. Die submersen, also (im Aquarium) unter Wasser befindlichen Stängel wachsen aufrecht und verzweigen sich nur wenig. Wenn man aber den Kopfstängel abschneidet, treibt der untere Sprossteil bereitwillig neu aus. Für das Einpflanzen können jeweils 2 bis 4 Stängel gemeinsam in den Bodengrund versenkt werden, hierfür empfehlen wir die Verwendung einer Pflanzpinzette.

Für den Bodengrund ist wie für andere Aquariumpflanzen feiner Kies oder Sand zu empfehlen, da hier die Wurzeln besser Halt finden.

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4,99 EUR
Hornfarn (Ceratopteris cornuta) -Topf-
Der Hornfarn hat ein interessantes Verbreitungsgebiet: neben Afrika, Madagaskar, Nordostindien, Burma, Indonesien und Nordaustralien findet man ihn auch in Jemen, Saudi-Arabien und Irak. Im Aquarium kann man diesen anspruchslosen und schnellwüchsigen Farn sowohl als Schwimmpflanze als auch untergetaucht im Boden wurzelnd verwenden. Viele Fische wie z.B. Zwergbärblinge fühlen sich nur unter Schwimmpflanzen wohl; Kampffische und andere Labyrinthfische nutzen die Schwimmblätter als Basis für ihre Schaumnester.

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4,99 EUR
Zwerg-Schwertpflanze (Echinodorus magdalensis) -Topf-
Für botanisch Interessierte am Rande: Die kleinen, ausläuferbildenden Schwertpflanzen wurden inzwischen in eine eigene Gattung namens Helanthium überführt. Die Zwergschwertpflanze ist eine Wuchsform der formenreichen Art bolivianus; die (derzeit) korrekte Bezeichnung ist Helanthium bolivianus ‚Quadricostatus‘.

Die Zwerg-Schwertpflanze hat ein relativ hohes Lichtbedürfnis. Kommt man diesem nach und sorgt für eine ausgewogene Nährstoffversorgung hat man eine schnellwüchsige attraktive Pflanze, die problemlos wächst und Ausläufer bildet, so dass bald ein dichter Bewuchs entsteht. Mit einer Wuchshöhe von etwa 5 cm ist sie ideal für den Mittelgrund, in größeren Becken auch den Vordergrund, geeignet. An den Rändern des Bestandes sollte man herauskommende Ableger zügig entfernen, den Bestand selbst kann man von Zeit zu Zeit ausdünnen. Dazu holt man am besten alle Pflanzen aus dem Aquarium und setzt mit einer Pflanzpinzette kräftige Exemplare mit einem Abstand von etwa 3 cm neu.

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4,99 EUR
Trident-Javafarn (Microsorum pteropus -Trident-) -Topf-
Der Tident-Javafarn weist sehr schmale Blätter auf, die ungeteilt oder bis zu fünffach gelappt sein können. Es handelt sich um eine sehr attraktive Wuchsform, die für Aquarien ab 80 cm Kantenlänge geeignet ist. Besonders schön wirkt es, wenn die Beleuchtung nicht zu schwach ist, denn dann neigen sich die Blattspitzen leicht dem Boden zu.

Der Javafarn ist eine beliebte, seit langem bewährte und unkomplizierte Aquariumpflanze. Er kommt mit den unterschiedlichsten Bedingungen zurecht, Wasserwerte und Lichtmenge spielen eine untergeordnete Rolle. Wenn allerdings wie beim Aquascaping eine hohe bis sehr hohe Lichtmenge angeboten wird, möchte der Javafarn bedingt durch schnelleres Wachstum auch optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Besonders empfindlich reagiert er dann auf einen Mangel an Kalium, es entstehen kleine schwarze Flecken auf den Blättern. Einem Kaliummangel kann man durch Gaben von Easy Life Kalium vorbeugen.

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9,99 EUR
Indischer Wasserwedel (Hygrophila difformis) -Bund-
Neben dem namengebenden Herkunftsland Indien kommt diese Aquariumpflanze auch in Burma, Thailand und der Malaiischen Halbinsel vor und wächst dort meist als Sumpfpflanze. Dort wie im Aquarium können die Blätter unterschiedlich aussehen („difformis“), flächig mit gezähntem Rand oder meistens stark gefiedert. In Asien findet der Indische Wasserwedel Verwendung in der Volksmedizin. Er vereint interessantes Aussehen mit geringen Ansprüchen.

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5,45 EUR
Kleine Kardinalslobelie (Lobelia cardinalis -Mini-) -Topf-
Die Kleine Kardinalslobelie ist eine schöne und interessante Zuchtform der Kardinalslobelie. Ebenso wie diese bringt sie in der emersen Form (Gartenteichrand, Wabi-Kusa-Schale) einen scharlachrot gefärbten Blütenstand hervor bei dunklen Blättern, deren Unterseiten purpurn rötlich gefärbt sind.

Submers, im Aquarium, sind die Blätter hellgrün. Sie sind etwa 1 bis 3 cm lang und damit nicht nur kleiner als bei der Stammform, sondern auch rundlich statt länglich geformt. Die Stängel wachsen langsam und gerade nach oben, sie können beliebig eingekürzt werden. Verbliebene Stängel treiben bereitwillig wieder aus, die Kopfteile können neu gesteckt werden. Angelehnt an den Stil des Hollandaquariums kann man mit diagonal ansteigenden Stängelhöhen eine sogenannte „Leidener Straße“ gestalten. Die Kleine Kardinalslobelie ist ein einfacher Pflegling, der vor allem für kleine und Nano- Aquarien eine schöne Bereicherung des Aquariumpflanzen-Sortiments darstellt. In größeren Aquarien hat man sogar eine robuste Variante zur Vordergrundbepflanzung. Hier empfiehlt es sich, die Triebspitzen regelmäßig einzukürzen um einen dichten und kompakten Wuchs zu erzielen.
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4,99 EUR
Rosablättriges Papageienblatt (Alternanthera reineckii -Rosaefolia-)

Die Namensgebung „Rosablättrig“ bezieht sich auf die Blattunterseite, die sich durch eine intensive rosa bis lila Färbung, neudeutsch pink, auszeichnet. Durch die andere Färbung der Blattoberseite, diese erscheint je nach Milieu grün-oliv bis braun, ist diese Aquariumpflanze ein echter Hingucker.
Die Ansprüche des Fuchsschwanzgewächses sind nicht sehr hoch; um wirklich Freude daran zu haben ist jedoch eine Optimierung der Haltung zu empfehlen. Bei wenig Licht verlieren die Stängel die unteren Blätter. Wir empfehlen eine zusätzliche Versorgung mit CO2 sowie eine ausreichende Versorgung mit Hauptnährstoffen, wie in Easy Life Nitro, Fosfo und Kalium enthalten sind.

Der Blattwuchs ist mit jeweils zwei Blättern je Blattknoten kreuzweise gegenständig. Mit bis etwa 5 cm werden die Blätter recht lang.
Im Aquascaping ist das Rosablättrige Papageienblatt selten zu finden, in klassischen Pflanzenaquarien wie den sogenannten Hollandbecken dafür umso häufiger.

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